Die Känguru-Chroniken

am 26.02.2021
„Ach. Mein, dein. Das sind doch bürgerliche Kategorien.“ Eines Tages steht ein Känguru vor der Haustür des Kleinkünstlers. Es will Eier, Salz, ach so, und eigentlich auch noch Mehl und Milch leihen, denn das braucht man schließlich alles,... weiterlesen
Tickets ab 13,50 €

Termine

Orte Datum
Bad Bevensen
Kurhaus Bad Bevensen
Fr. 26.02.2021 19:30 Uhr Tickets ab 13,50 €

Event-Info

„Ach. Mein, dein. Das sind doch bürgerliche Kategorien.“

Eines Tages steht ein Känguru vor der Haustür des Kleinkünstlers. Es will Eier, Salz, ach so, und eigentlich auch noch Mehl und Milch leihen, denn das braucht man schließlich alles, wenn man Eierkuchen backen möchte. Weil zu Hause auch keine Pfanne oder gar ein Herd zur Hand sind, belagert das Känguru kurzerhand die Küche des Nachbarn, und ehe der weiß, wie ihm geschieht, ist das vorlaute Beuteltier bei ihm eingezogen. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!
Fortan stellt das kommunistische Känguru das Leben des anschaffenden, Verzeihung, freischaffenden Kleinkünstlers ordentlich auf den Kopf. Es nimmt das Wohnzimmer mit Hängematte und Boxsack in Beschlag, liebt Nirvana (die Band), verteidigt sein Recht auf Faulheit, während es Schnapspralinen frisst, und treibt seinen neuen Mitbewohner mit pseudowitzigen Wortverdrehungen schier in den Wahnsinn. Neben den WG-üblichen Kämpfen um Putzpläne, Einkäufe und das Fernsehprogramm zettelt das kapitalismuskritische Känguru politische Diskussionen an, in denen es ordentlich zur Sache geht. Es wettert gegen die Macht von Lebensmittelkonzernen, die Internet-Verschwörung, wehrt sich gegen Beutelkontrollen am Flughafen und macht aus einer Whopper-Bestellung einen Akt der Revolution.

Marc-Uwe Klings Känguru-Chroniken sind Kult. Am TdA sind die humorvollen Geschichten als Lesung mit Alexandra Sagurna und Ole Xylander mit musikalischer Begleitung durch Niclas Ramdohr zu erleben.

Event-Info

„Ach. Mein, dein. Das sind doch bürgerliche Kategorien.“

Eines Tages steht ein Känguru vor der Haustür des Kleinkünstlers. Es will Eier, Salz, ach so, und eigentlich auch noch Mehl und Milch leihen, denn das braucht man schließlich alles, wenn man Eierkuchen backen möchte. Weil zu Hause auch keine Pfanne oder gar ein Herd zur Hand sind, belagert das Känguru kurzerhand die Küche des Nachbarn, und ehe der weiß, wie ihm geschieht, ist das vorlaute Beuteltier bei ihm eingezogen. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!
Fortan stellt das kommunistische Känguru das Leben des anschaffenden, Verzeihung, freischaffenden Kleinkünstlers ordentlich auf den Kopf. Es nimmt das Wohnzimmer mit Hängematte und Boxsack in Beschlag, liebt Nirvana (die Band), verteidigt sein Recht auf Faulheit, während es Schnapspralinen frisst, und treibt seinen neuen Mitbewohner mit pseudowitzigen Wortverdrehungen schier in den Wahnsinn. Neben den WG-üblichen Kämpfen um Putzpläne, Einkäufe und das Fernsehprogramm zettelt das kapitalismuskritische Känguru politische Diskussionen an, in denen es ordentlich zur Sache geht. Es wettert gegen die Macht von Lebensmittelkonzernen, die Internet-Verschwörung, wehrt sich gegen Beutelkontrollen am Flughafen und macht aus einer Whopper-Bestellung einen Akt der Revolution.

Marc-Uwe Klings Känguru-Chroniken sind Kult. Am TdA sind die humorvollen Geschichten als Lesung mit Alexandra Sagurna und Ole Xylander mit musikalischer Begleitung durch Niclas Ramdohr zu erleben.