Die Insel

am 28.03.2024
Das Stück „Die Insel“ ist für viele Wahr-nehmungsweisen zugänglich. Es findet in deutscher Schrift- und Lautsprache, Deutscher Gebärdensprache (DGS) so-wie gesungener Audiodeskription auf Deutsch statt und arbeitet mit blinder Dramaturgie. Vielsinnliches... weiterlesen
Tickets ab 13,50 €

Termine

Orte Datum
Berlin
radialsystem V
Do. 28.03.2024 20:00 Uhr Tickets ab 13,50 €

Event-Info

Das Stück „Die Insel“ ist für viele Wahr-nehmungsweisen zugänglich. Es findet in deutscher Schrift- und Lautsprache, Deutscher Gebärdensprache (DGS) so-wie gesungener Audiodeskription auf Deutsch statt und arbeitet mit blinder Dramaturgie.


Vielsinnliches Musiktheater des Künstler*innenkollektivs
[in]operabilities

Irgendwo, nicht weit von hier, gibt es eine Insel. Wir wissen es, denn wir haben sie erfunden. „Insel der Freude“ wird sie genannt und hier wollen wir uns treffen. Noone is an island. Everyone is an island.

Das Musiktheater „Die Insel“ ist inspiriert von der Oper „Rinaldo und Alcina“ der Komponistin Maria Theresia von Paradis. Als blinde Mu-sikerin sorgte sie vor 300 Jahren für Aufsehen – heute ist die Musik ihrer Oper verschollen. Basierend auf dem erhaltenen Libretto kre-iert ein Ensemble aus blinden, hörenden, sehenden und gehörlosen Künstler*innen eine vielsinnliche Neu-Komposition der Oper.

Mi 27 03 2022 20 Uhr
Berlin-Premiere
Do 28 03 2022 20 Uhr
Mit Publikumsgespräch im Anschluss

Dauer ca. 75 Minuten.

Regie & Libretto
Benjamin van Bebber
Musikalische Leitung &
Performance Leo Hofmann
Performance & Mitentwicklung
Athena Lange, Sophia Neises und
Marie Sophie Richter
Licht & Raum Ladislav Zajac
Objekt & Kostüm Ludmila Rodrigues
Dramaturgie Franziska Henschel
Mitarbeit Regie Jeanne Charlotte Vogt
Gebärdensprachliche Dramaturgie Susanne Tod
Audiodeskription & blinde Dramaturgie Caro Jüngst, Naomi Sanfo
Regieassistenz Emil Leske
Konzert, Produktion & Öffentlichkeits-arbeit [in]operabilities, Benjamin van Bebber, Franziska Henschel, Leo Hof-mann und Jeanne Charlotte Vogt
Dolmetschen Christina Müller, Ronja Hollenbach, Nicole Ostrycharczyk und Marie-Wilhelmine Schaper


Das Projekt „[in]operabilities“ wird ge-fördert im Rahmen der Konzeptionsför-derung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bun-desregierung für Kultur und Medien und durch die Freie und Hansestadt Ham-burg, Behörde für Kultur und Medien. „Die Insel“ entsteht in Koproduktion mit Kampnagel und wird außerdem geför-dert von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, der Stadt Zürich Kultur, der Schweizer Landis & Gyr Stiftung, der Hamburgischen Kulturstiftung, der Rusch-Stiftung, Schweizer Interpretenstiftung und der Rudolf-Augstein Stif-tung.

Hinweis: Es wird in der Aufführung laute Momente geben, die für einige Menschen unangenehm sein können.
Weitere Infos: www.inoperabilities.net

Foto (C)

Event-Info

Das Stück „Die Insel“ ist für viele Wahr-nehmungsweisen zugänglich. Es findet in deutscher Schrift- und Lautsprache, Deutscher Gebärdensprache (DGS) so-wie gesungener Audiodeskription auf Deutsch statt und arbeitet mit blinder Dramaturgie.


Vielsinnliches Musiktheater des Künstler*innenkollektivs
[in]operabilities

Irgendwo, nicht weit von hier, gibt es eine Insel. Wir wissen es, denn wir haben sie erfunden. „Insel der Freude“ wird sie genannt und hier wollen wir uns treffen. Noone is an island. Everyone is an island.

Das Musiktheater „Die Insel“ ist inspiriert von der Oper „Rinaldo und Alcina“ der Komponistin Maria Theresia von Paradis. Als blinde Mu-sikerin sorgte sie vor 300 Jahren für Aufsehen – heute ist die Musik ihrer Oper verschollen. Basierend auf dem erhaltenen Libretto kre-iert ein Ensemble aus blinden, hörenden, sehenden und gehörlosen Künstler*innen eine vielsinnliche Neu-Komposition der Oper.

Mi 27 03 2022 20 Uhr
Berlin-Premiere
Do 28 03 2022 20 Uhr
Mit Publikumsgespräch im Anschluss

Dauer ca. 75 Minuten.

Regie & Libretto
Benjamin van Bebber
Musikalische Leitung &
Performance Leo Hofmann
Performance & Mitentwicklung
Athena Lange, Sophia Neises und
Marie Sophie Richter
Licht & Raum Ladislav Zajac
Objekt & Kostüm Ludmila Rodrigues
Dramaturgie Franziska Henschel
Mitarbeit Regie Jeanne Charlotte Vogt
Gebärdensprachliche Dramaturgie Susanne Tod
Audiodeskription & blinde Dramaturgie Caro Jüngst, Naomi Sanfo
Regieassistenz Emil Leske
Konzert, Produktion & Öffentlichkeits-arbeit [in]operabilities, Benjamin van Bebber, Franziska Henschel, Leo Hof-mann und Jeanne Charlotte Vogt
Dolmetschen Christina Müller, Ronja Hollenbach, Nicole Ostrycharczyk und Marie-Wilhelmine Schaper


Das Projekt „[in]operabilities“ wird ge-fördert im Rahmen der Konzeptionsför-derung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bun-desregierung für Kultur und Medien und durch die Freie und Hansestadt Ham-burg, Behörde für Kultur und Medien. „Die Insel“ entsteht in Koproduktion mit Kampnagel und wird außerdem geför-dert von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, der Stadt Zürich Kultur, der Schweizer Landis & Gyr Stiftung, der Hamburgischen Kulturstiftung, der Rusch-Stiftung, Schweizer Interpretenstiftung und der Rudolf-Augstein Stif-tung.

Hinweis: Es wird in der Aufführung laute Momente geben, die für einige Menschen unangenehm sein können.
Weitere Infos: www.inoperabilities.net

Foto (C)