Die Blumen des Bösen

21.10.2021 – 30.10.2021
Baudelaires radikale Subjektivität und unablässige Suche nach dem Augenblick sowie die Vermutung des Schönen gerade da, wo keiner sie ahnt, öffnet wie kaum ein andrer Autor einen Raum für die Theaterkunst des Figurentheater Wilde&Vogel. Das... weiterlesen
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Event-Info

Baudelaires radikale Subjektivität und unablässige Suche nach dem Augenblick sowie die Vermutung des Schönen gerade da, wo keiner sie ahnt, öffnet wie kaum ein andrer Autor einen Raum für die Theaterkunst des Figurentheater Wilde&Vogel. Das Zusammenspiel von Figur, Stimme, Musik lässt die irisierende Schönheit des Abgründigen aufscheinen. Jede Begegnung mit den Blumen des Bösen ähnelt dem Betreten eines Labyrinths. Das Bekannte tritt neu und irritierend in Erscheinung. Es ist zuweilen „erschreckend und grandios für jeden“ (Marcel Proust).

Für diese Blumen des Bösen sind eine Reihe individueller Aufnahmen von zahlreicher Sprecherinnen in französischer, deutscher und englischer Sprache entstanden. Die Produktion knüpft an die erste gemeinsame Auseinandersetzung mit dem Werk Baudelaires – SPLEEN (2006) – durch das Figurentheater Wilde & Vogel mit dem Regisseur Hendrik Mannes an.

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Baudelaires radikale Subjektivität und unablässige Suche nach dem Augenblick sowie die Vermutung des Schönen gerade da, wo keiner sie ahnt, öffnet wie kaum ein andrer Autor einen Raum für die Theaterkunst des Figurentheater Wilde&Vogel. Das Zusammenspiel von Figur, Stimme, Musik lässt die irisierende Schönheit des Abgründigen aufscheinen. Jede Begegnung mit den Blumen des Bösen ähnelt dem Betreten eines Labyrinths. Das Bekannte tritt neu und irritierend in Erscheinung. Es ist zuweilen „erschreckend und grandios für jeden“ (Marcel Proust).

Für diese Blumen des Bösen sind eine Reihe individueller Aufnahmen von zahlreicher Sprecherinnen in französischer, deutscher und englischer Sprache entstanden. Die Produktion knüpft an die erste gemeinsame Auseinandersetzung mit dem Werk Baudelaires – SPLEEN (2006) – durch das Figurentheater Wilde & Vogel mit dem Regisseur Hendrik Mannes an.