Der Wurm: Terrestrisch, Fantastisch und Nass - Der Wurm - Terrrestisch, Fantastisch und nass

25.07.2021 – 15.08.2021
Anne Duk Hee Jordan erforscht die biologischen, physiologischen und sexuellen Facetten von Wu?rmern und erschaft eine vo?llig neue Arbeit, die aus weichen Skulpturen, bedruckten Textilien, Videoprojektionen und Klangperformances besteht. Die... weiterlesen
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August 2021

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Event-Info

Anne Duk Hee Jordan erforscht die biologischen, physiologischen und sexuellen Facetten von Wu?rmern und erschaft eine vo?llig neue Arbeit, die aus weichen Skulpturen, bedruckten Textilien, Videoprojektionen und Klangperformances besteht. Die Ausstellung Der Wurm: Terrestrisch, Fantastisch und Nass, ist konzipiert als ein einzigartiger Erfahrungsraum, durch den die Ausstellungsbesucher einen faszinierenden Einblick in die Welt der Wu?rmer bekommen.

Der Wurm ist ein Wesen, das oft u?bersehen wird. Wenn es Wu?rmer nicht ga?be, wu?rde unser o?kologisches System nicht funktionieren. Innerhalb von O?kosystemen nehmen Wu?rmer als Destruenten (O?kologie, ein Organismus, der organische Substanzen abbaut und in anorganische Bestandteile zerlegt; Zersetzer) oft eine bedeutende Stellung ein, sind aber auch selbst oft Nahrung fu?r fleischfressende Tiere, wie zum Beispiel Vo?gel, kleine Sa?ugetiere oder Fische. Der Wurm ist fantastisch. Wie kein anderes Tier, adaptiert sich der Wurm an seine Umwelt. Auch sexuell verfu?gt er u?ber eine große Adaptationsfa?higkeit. Wu?rmer besitzen sowohl weibliche als auch ma?nnliche Geschlechtsorgane und ko?nnen sich selbst befruchten. Er schimmert wie ein Regenbogen. Der Wurm hat in seiner langen Geschichte eine unu?bersehbare Vielfalt an Formen und Lebensweisen hervorgebracht - von den im Meer lebenden Vertretern der Vielborster, die in mannigfaltiger Farbenpracht schwimmen, u?ber den mystischen Mongolischen Todeswurm, der in der Wu?ste Gobi unter der Erdoberfa?che lebt, bis hin zu den vielen Parasiten, deren wunderbare, transluzente A?sthetik sich erst offenbart, wenn man sie unter der Lupe oder dem Mikroskop betrachtet.

Laufzeit: 17. Juli bis 29. August 2021

Kuratiert von Pauline Doutreluingne

Hinweise für Ihren Besuch:

Bitte beachten Sie, dass ein Ausstellungsbesuch nur unter folgenden Voraussetzungen möglich ist:

Tragen einer FFP2-Maske

Online-Buchung eines Zeitfenster-Tickets:

Das Vorlegen eines negativen Corona-Tests ist aktuell nicht mehr nötig. Für einen sicheren und entspannten Ausstellungsbesuch beachten Sie bitte die Hinweise zu den geltenden Hygieneregeln https://www.urania.de/hygienemassnahmen.

Bitte zeigen Sie ihr Ticket digital oder in ausgedruckter Form beim Einlass vor.

Informationen zum Ticketvorverkauf:

Der Kartenvorverkauf für die Ausstellung erfolgt aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens 14 Tage im Voraus mit begrenzten Kontingenten.

Weitere Termine werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir keine Warteliste anbieten können.

Einlass

Bitte halten Sie sich an die zeitlichen Angaben zu Ihrem Einlass. Ihr persönlicher Einlasszeitraum ist auf Ihrem Ticket vermerkt. Wir empfehlen, ca. 15 Minuten vor Beginn des Zeitfensters zu erscheinen. Grundsätzlich ist ein Nach- oder Wiedereinlass nicht möglich; die Aufenthaltsdauer im Gebäude ist auf 90 Minuten beschränkt, die maximale Aufenthaltsdauer in der Ausstellung beträgt 60 Minuten.

Event-Info

Anne Duk Hee Jordan erforscht die biologischen, physiologischen und sexuellen Facetten von Wu?rmern und erschaft eine vo?llig neue Arbeit, die aus weichen Skulpturen, bedruckten Textilien, Videoprojektionen und Klangperformances besteht. Die Ausstellung Der Wurm: Terrestrisch, Fantastisch und Nass, ist konzipiert als ein einzigartiger Erfahrungsraum, durch den die Ausstellungsbesucher einen faszinierenden Einblick in die Welt der Wu?rmer bekommen.

Der Wurm ist ein Wesen, das oft u?bersehen wird. Wenn es Wu?rmer nicht ga?be, wu?rde unser o?kologisches System nicht funktionieren. Innerhalb von O?kosystemen nehmen Wu?rmer als Destruenten (O?kologie, ein Organismus, der organische Substanzen abbaut und in anorganische Bestandteile zerlegt; Zersetzer) oft eine bedeutende Stellung ein, sind aber auch selbst oft Nahrung fu?r fleischfressende Tiere, wie zum Beispiel Vo?gel, kleine Sa?ugetiere oder Fische. Der Wurm ist fantastisch. Wie kein anderes Tier, adaptiert sich der Wurm an seine Umwelt. Auch sexuell verfu?gt er u?ber eine große Adaptationsfa?higkeit. Wu?rmer besitzen sowohl weibliche als auch ma?nnliche Geschlechtsorgane und ko?nnen sich selbst befruchten. Er schimmert wie ein Regenbogen. Der Wurm hat in seiner langen Geschichte eine unu?bersehbare Vielfalt an Formen und Lebensweisen hervorgebracht - von den im Meer lebenden Vertretern der Vielborster, die in mannigfaltiger Farbenpracht schwimmen, u?ber den mystischen Mongolischen Todeswurm, der in der Wu?ste Gobi unter der Erdoberfa?che lebt, bis hin zu den vielen Parasiten, deren wunderbare, transluzente A?sthetik sich erst offenbart, wenn man sie unter der Lupe oder dem Mikroskop betrachtet.

Laufzeit: 17. Juli bis 29. August 2021

Kuratiert von Pauline Doutreluingne

Hinweise für Ihren Besuch:

Bitte beachten Sie, dass ein Ausstellungsbesuch nur unter folgenden Voraussetzungen möglich ist:

Tragen einer FFP2-Maske

Online-Buchung eines Zeitfenster-Tickets:

Das Vorlegen eines negativen Corona-Tests ist aktuell nicht mehr nötig. Für einen sicheren und entspannten Ausstellungsbesuch beachten Sie bitte die Hinweise zu den geltenden Hygieneregeln https://www.urania.de/hygienemassnahmen.

Bitte zeigen Sie ihr Ticket digital oder in ausgedruckter Form beim Einlass vor.

Informationen zum Ticketvorverkauf:

Der Kartenvorverkauf für die Ausstellung erfolgt aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens 14 Tage im Voraus mit begrenzten Kontingenten.

Weitere Termine werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir keine Warteliste anbieten können.

Einlass

Bitte halten Sie sich an die zeitlichen Angaben zu Ihrem Einlass. Ihr persönlicher Einlasszeitraum ist auf Ihrem Ticket vermerkt. Wir empfehlen, ca. 15 Minuten vor Beginn des Zeitfensters zu erscheinen. Grundsätzlich ist ein Nach- oder Wiedereinlass nicht möglich; die Aufenthaltsdauer im Gebäude ist auf 90 Minuten beschränkt, die maximale Aufenthaltsdauer in der Ausstellung beträgt 60 Minuten.