der weg zur hölle ist mit guten absichten gepflastert [ua] - stückentwicklung in kooperation mit der universität hildesheim

16.03.2024 – 27.06.2024
Stückentwicklung zum Thema Kirche und Missbrauch in Kooperation mit der Universität Hildesheim Uraufführung 2010 wurde erstmals eine größere Zahl von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche in Deutschland bekannt. Regelmäßig bestimmen... weiterlesen
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Termine in Hildesheim, Stadttheater Hildesheim

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Event-Info

Stückentwicklung zum Thema Kirche und Missbrauch
in Kooperation mit der Universität Hildesheim
Uraufführung

2010 wurde erstmals eine größere Zahl von
Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche in
Deutschland bekannt. Regelmäßig bestimmen seitdem
Missbrauchsfälle die Schlagzeilen. Ausgehend von
Interviews, Zeitungsartikeln und Reportagen machen
sich eine Handvoll Schauspieler_innen mit Regisseurin
Ayla Yeginer und Studierenden auf den Weg nach
Antworten. Wie konnte es so weit kommen? Welche
Rolle spielt Vertuschung? Was macht all das mit der
Glaubwürdigkeit der Kirche als Institution? Welche
Rolle spielen die Opfer im öffentlichen Diskurs?
Anhand von literarischen und dokumentarischen
Texten wird ein Thema auf die Bühne gebracht, das
seit langem die Öffentlichkeit beschäftigt und spaltet,
entsetzt und entgeistert: das Thema Kirche und
Missbrauch. Dabei spielt die teils fragwürdige Haltung
der Kirche zur Aufarbeitung der Fälle ebenso eine
Rolle wie die Stimmen der Opfer, die seit Jahren für ihr
Recht, gehört und entschädigt zu werden, kämpfen.
Lassen Sie sich ein auf diesen ebenso spannenden und
berührenden wie erschreckenden Abend, der Spuren
in Herz und Kopf hinterlassen wird und ein wichtiges
Thema mit theatralen Mitteln neu beleuchtet!

Event-Info

Stückentwicklung zum Thema Kirche und Missbrauch
in Kooperation mit der Universität Hildesheim
Uraufführung

2010 wurde erstmals eine größere Zahl von
Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche in
Deutschland bekannt. Regelmäßig bestimmen seitdem
Missbrauchsfälle die Schlagzeilen. Ausgehend von
Interviews, Zeitungsartikeln und Reportagen machen
sich eine Handvoll Schauspieler_innen mit Regisseurin
Ayla Yeginer und Studierenden auf den Weg nach
Antworten. Wie konnte es so weit kommen? Welche
Rolle spielt Vertuschung? Was macht all das mit der
Glaubwürdigkeit der Kirche als Institution? Welche
Rolle spielen die Opfer im öffentlichen Diskurs?
Anhand von literarischen und dokumentarischen
Texten wird ein Thema auf die Bühne gebracht, das
seit langem die Öffentlichkeit beschäftigt und spaltet,
entsetzt und entgeistert: das Thema Kirche und
Missbrauch. Dabei spielt die teils fragwürdige Haltung
der Kirche zur Aufarbeitung der Fälle ebenso eine
Rolle wie die Stimmen der Opfer, die seit Jahren für ihr
Recht, gehört und entschädigt zu werden, kämpfen.
Lassen Sie sich ein auf diesen ebenso spannenden und
berührenden wie erschreckenden Abend, der Spuren
in Herz und Kopf hinterlassen wird und ein wichtiges
Thema mit theatralen Mitteln neu beleuchtet!