Der schwarze Hund

01.03.2024 – 02.03.2024
Eins, Zwei, Drei, … Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut. Mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz, einer Depression. Sie ist eine... weiterlesen
Tickets ab 9,50 €

Event-Info

Eins, Zwei, Drei, … Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut. Mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz, einer Depression. Sie ist eine Krankheit, mit der man lernen kann zu leben. Der Weg ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild aus Literatur und Therapie: die Depression
– ein schwarzer Hund. Immer da, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen, knurrt, schnappt zu, beißt. Hin und wieder Anzeichen der friedvollen Absicht: Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?
In Zusammenspiel von Maske, Puppe und Objekt, dokumentarischem Material, Elementen der Choreographie und einer eigenen musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen
Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne.
Halbsatirische Karikaturen, Songs und vor allem die Erfahrung Betroffener untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.

Eine Kooperation von Figurenspielerin Julia Raab mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. und dem WUK Theater Quartier in Halle (Saale). Gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt, die Robert-Enke-Stiftung, die Stadt Halle (Saale) und das Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens.

Figurenspiel: Julia Raab und Anja Schwede
Altersempfehlung: 16+
Dauer: 80 min
Nachgespräch: 30–40 min

1.3.24, 10.00 Uhr
als Schulvorstellung buchbar

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Eins, Zwei, Drei, … Du! Jede*r Vierte erlebt in seinem Leben Phasen, in denen er/sie/div. ihr begegnet: einer diffusen Schwermut. Mit schmerzender Antriebslosigkeit oder dem Gefühl von fehlendem Lebenssinn – kurz, einer Depression. Sie ist eine Krankheit, mit der man lernen kann zu leben. Der Weg ist lang – aber auch überraschend kreativ. Da ist zum Beispiel dieses Bild aus Literatur und Therapie: die Depression
– ein schwarzer Hund. Immer da, Verhältnis ungeklärt. Er weigert sich zu gehen, knurrt, schnappt zu, beißt. Hin und wieder Anzeichen der friedvollen Absicht: Lässt er sich für einen Spaziergang an die Leine legen?
In Zusammenspiel von Maske, Puppe und Objekt, dokumentarischem Material, Elementen der Choreographie und einer eigenen musikalischen Komposition von Alexander Hohaus übersetzen
Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede das Leben mit dem schwarzen Hund auf die Bühne.
Halbsatirische Karikaturen, Songs und vor allem die Erfahrung Betroffener untersuchen das theatrale Bild auf seine Tauglichkeit, um die Depression aus ihrer sprachlosen Ecke zu holen.

Eine Kooperation von Figurenspielerin Julia Raab mit dem Bündnis gegen Depression Halle (Saale) und Magdeburg e.V. und dem WUK Theater Quartier in Halle (Saale). Gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt, die Robert-Enke-Stiftung, die Stadt Halle (Saale) und das Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens.

Figurenspiel: Julia Raab und Anja Schwede
Altersempfehlung: 16+
Dauer: 80 min
Nachgespräch: 30–40 min

1.3.24, 10.00 Uhr
als Schulvorstellung buchbar