Der Name der Rose (14+) - mit Theatergespräch nach der Vorstellung

am 12.07.2020
* Pfütze-Schauspiel * für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene * für Schüler*innen der 8. Klasse Von: Umberto Eco Regie: Marcelo Diaz Dauer: ca. 150 Min. inkl. Pause Eine Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg Der Roman spielt... weiterlesen
Tickets ab 10,00 €

Termine

Orte Datum
Nürnberg
Theater Pfütze
So. 12.07.2020 18:00 Uhr Tickets ab 10,00 €

Event-Info

* Pfütze-Schauspiel
* für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene
* für Schüler*innen der 8. Klasse

Von: Umberto Eco
Regie: Marcelo Diaz
Dauer: ca. 150 Min. inkl. Pause
Eine Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg

Der Roman spielt in einer großen Umbruchzeit und widmet sich über Genregrenzen hinweg – er ist Krimi, Historienroman und Liebesgeschichte zugleich – vielfältigen und hochaktuellen Themen: dem Mittelalter als Kinderstube unserer heutigen Zeit, Glaubensfehden und Ideologiekämpfen sowie der vielschichtigen Suche nach Wahrheit. Besonders interessiert uns die Frage: Warum versuchen Machtverhältnisse, die auf Furcht und Angst aufbauen, Lebensfreude und Lachen zu verbieten? Als heutiger Bezug seien die politische Ereignisse in Polen, Ungarn und der Türkei genannt, wo die Zensur längst um sich greift.
Die Produktion besticht durch eine mönchisch-mittelalterliche Atmosphäre, mit viel Musik, Kreativität und Humor: Eine raffinierte Bühne gewährt Einblicke in verborgene Geschehnisse. Mehrstimmige Chorgesänge werden eigens komponiert und live vom Ensemble gesungen bzw. musiziert; auch der Stücktext wird extra für das Pfütze-Schauspiel verfasst.

Event-Info

* Pfütze-Schauspiel
* für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene
* für Schüler*innen der 8. Klasse

Von: Umberto Eco
Regie: Marcelo Diaz
Dauer: ca. 150 Min. inkl. Pause
Eine Kooperation mit dem Staatstheater Nürnberg

Der Roman spielt in einer großen Umbruchzeit und widmet sich über Genregrenzen hinweg – er ist Krimi, Historienroman und Liebesgeschichte zugleich – vielfältigen und hochaktuellen Themen: dem Mittelalter als Kinderstube unserer heutigen Zeit, Glaubensfehden und Ideologiekämpfen sowie der vielschichtigen Suche nach Wahrheit. Besonders interessiert uns die Frage: Warum versuchen Machtverhältnisse, die auf Furcht und Angst aufbauen, Lebensfreude und Lachen zu verbieten? Als heutiger Bezug seien die politische Ereignisse in Polen, Ungarn und der Türkei genannt, wo die Zensur längst um sich greift.
Die Produktion besticht durch eine mönchisch-mittelalterliche Atmosphäre, mit viel Musik, Kreativität und Humor: Eine raffinierte Bühne gewährt Einblicke in verborgene Geschehnisse. Mehrstimmige Chorgesänge werden eigens komponiert und live vom Ensemble gesungen bzw. musiziert; auch der Stücktext wird extra für das Pfütze-Schauspiel verfasst.