Der Garten im Mittelalter

Der Garten im Mittelalter
am 28.09.2022
Veranstalter: Freunde des Hohentwiels e.V. Diplom-Biologin Eva Eberwein zu Herkunft, Gestaltung und Pflanzenschätzen der Zeit Die ehemalige Burganlage auf dem Hohentwiel unterhielt für ihre Bewohner auch einen Garten, der mittlerweile... weiterlesen
Tickets ab 6,50 €

Termine

Orte Datum
Singen
Stadthalle Singen
Mi. 28.09.2022 20:00 Uhr Tickets ab 6,50 €

Event-Info

Veranstalter: Freunde des Hohentwiels e.V.

Diplom-Biologin Eva Eberwein zu Herkunft, Gestaltung und Pflanzenschätzen der Zeit

Die ehemalige Burganlage auf dem Hohentwiel unterhielt für ihre Bewohner auch einen Garten, der mittlerweile längst verfallen ist. Er stützte sich wie andere Gärten des Mittelalters auch auf jahrhundertealtes
klösterliches Wissen, welches sich aus dem Studium antiker Lehren, aus dem Austausch zwischen Klöstern verschiedener Länder und aus dem mündlich überlieferten Wissen der Bevölkerung generiert
hat.
Der Vortrag erläutert nicht nur die Entwicklung der Gärten ausgehend von den Klöstern St. Gallen und der Reichenau sowie von der Landgüterverordnung Karls des Großen bis hin zum 15. Jahrhundert, sondern
auch die Herkunfts- und Nutzungsgeschichte von Marien- und Pestkräutern, von Heil- und Nahrungspflanzen, die zum Teil heute noch Verwendung finden oder in Vergessenheit geraten sind. Dieses Wissen soll schließlich in die Planung zum Aufleben des alten Burggartens auf dem Hohentwiel einfließen.

Eva Eberwein, als Tochter eines Gaienhofener Bürgers in Krefeld geboren, ist Biologin mit Erfahrung in der internationalen Arzneimittelforschung und -entwicklung, in Marketing und Lehre. Daher hatte sie
fachübergreifende Voraussetzungen für den Aufbau eines Kulturbetriebs im Hermann-Hesse-Haus in Gaienhofen, der sich mittlerweile sehr erfolgreich etabliert hat. Eva Eberwein war auch verantwortlich für
den „Konzilgarten“ beim Konziljubiläum Konstanz.

Event-Info

Veranstalter: Freunde des Hohentwiels e.V.

Diplom-Biologin Eva Eberwein zu Herkunft, Gestaltung und Pflanzenschätzen der Zeit

Die ehemalige Burganlage auf dem Hohentwiel unterhielt für ihre Bewohner auch einen Garten, der mittlerweile längst verfallen ist. Er stützte sich wie andere Gärten des Mittelalters auch auf jahrhundertealtes
klösterliches Wissen, welches sich aus dem Studium antiker Lehren, aus dem Austausch zwischen Klöstern verschiedener Länder und aus dem mündlich überlieferten Wissen der Bevölkerung generiert
hat.
Der Vortrag erläutert nicht nur die Entwicklung der Gärten ausgehend von den Klöstern St. Gallen und der Reichenau sowie von der Landgüterverordnung Karls des Großen bis hin zum 15. Jahrhundert, sondern
auch die Herkunfts- und Nutzungsgeschichte von Marien- und Pestkräutern, von Heil- und Nahrungspflanzen, die zum Teil heute noch Verwendung finden oder in Vergessenheit geraten sind. Dieses Wissen soll schließlich in die Planung zum Aufleben des alten Burggartens auf dem Hohentwiel einfließen.

Eva Eberwein, als Tochter eines Gaienhofener Bürgers in Krefeld geboren, ist Biologin mit Erfahrung in der internationalen Arzneimittelforschung und -entwicklung, in Marketing und Lehre. Daher hatte sie
fachübergreifende Voraussetzungen für den Aufbau eines Kulturbetriebs im Hermann-Hesse-Haus in Gaienhofen, der sich mittlerweile sehr erfolgreich etabliert hat. Eva Eberwein war auch verantwortlich für
den „Konzilgarten“ beim Konziljubiläum Konstanz.