Der Freischütz - Oper von Carl Maria von Weber - als semi-szenische Aufführung

am 15.11.2020
... als semi-szenische Aufführung ... Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen "Der Freischütz", dieses große Schicksalsdrama, das als vollendeter Ausdruck deutscher Opernromantik gilt, wird in dieser Spielzeit als inszeniertes Konzert... weiterlesen
Tickets ab 16,50 €

Termine

Orte Datum
Grossenhain
Kulturschloss
So. 15.11.2020 18:00 Uhr Tickets ab 16,50 €

Event-Info

... als semi-szenische Aufführung ...
Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen


"Der Freischütz", dieses große Schicksalsdrama, das als vollendeter Ausdruck deutscher Opernromantik gilt, wird in dieser Spielzeit als inszeniertes Konzert mit entsprechend kostümierten Sängern zu erleben sein. Erbförster Kuno, der machtlos zusehen muss, wie dämonische Kräfte die Hochzeit seiner Tochter Agathe mit dem Jägerburschen Max zu hintertreiben suchen, führt durch die Handlung, die sich musikalisch zwischen Himmel und Hölle bewegt, zwischen Brautkrone und Totenkranz, zwischen volkstümlicher Fröhlichkeit und dramatischer Düsternis.

Freuen dürfen Sie sich auf all die bekannten Arien, Chöre und Szenen, die das Werk zu bieten hat: die Arie des verzweifelten Max "Nein, länger trag´ ich nicht die Qualen" und die Rachearie des intriganten Jägerburschen Kaspar, Agathes sehnsuchtsvolles "Wie nahte mir der Schlummer", die Ariette des Ännchen "Kommt ein schlanker Bursch gegangen" und natürlich auf das Gießen der Freikugeln sowie auf den "Jungfernkranz" und den "Jägerchor".

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Es spielt die Elbland Philharmonie Sachsen


"Der Freischütz", dieses große Schicksalsdrama, das als vollendeter Ausdruck deutscher Opernromantik gilt, wird in dieser Spielzeit als inszeniertes Konzert mit entsprechend kostümierten Sängern zu erleben sein. Erbförster Kuno, der machtlos zusehen muss, wie dämonische Kräfte die Hochzeit seiner Tochter Agathe mit dem Jägerburschen Max zu hintertreiben suchen, führt durch die Handlung, die sich musikalisch zwischen Himmel und Hölle bewegt, zwischen Brautkrone und Totenkranz, zwischen volkstümlicher Fröhlichkeit und dramatischer Düsternis.

Freuen dürfen Sie sich auf all die bekannten Arien, Chöre und Szenen, die das Werk zu bieten hat: die Arie des verzweifelten Max "Nein, länger trag´ ich nicht die Qualen" und die Rachearie des intriganten Jägerburschen Kaspar, Agathes sehnsuchtsvolles "Wie nahte mir der Schlummer", die Ariette des Ännchen "Kommt ein schlanker Bursch gegangen" und natürlich auf das Gießen der Freikugeln sowie auf den "Jungfernkranz" und den "Jägerchor".