Der Besuch der alten Dame - Premiere

Der Besuch der alten Dame - Premiere
am 07.10.2022
Die Kleinstadt Güllen ist – man kann es nicht anders sagen – ein finanziell heruntergewirtschaftetes Provinzkaff, in dem nicht einmal der ICE mehr hält. Wie konnte es nur so weit kommen? … fragt man sich schon längst nicht mehr, sondern akzeptiert,... weiterlesen
Tickets ab 12,50 €

Termine

Orte Datum
Nürnberg
Theater Salz+Pfeffer
Fr. 07.10.2022 20:30 Uhr Tickets ab 12,50 €

Event-Info

Die Kleinstadt Güllen ist – man kann es nicht anders sagen – ein finanziell heruntergewirtschaftetes Provinzkaff, in dem nicht einmal der ICE mehr hält. Wie konnte es nur so weit kommen? … fragt man sich schon längst nicht mehr, sondern akzeptiert, was unausweichlich zu sein scheint. Hierin offenbart sich viel vom Naturell der Stadtbewohner*innen: Sie lassen die Dinge geschehen.

Doch dann hält der ICE plötzlich doch nochmal, und es steigt aus: Claire Zachanassian, angereist aus den USA, Gönnerin und Philanthropin – mit einer Milliarde für Güllens Aufschwung im Gepäck.

Schnell ist man begeistert von diesem wundersamen Besuch und lässt sich zu gerne vom nahenden Reichtum berauschen: Die Bewohner*innen kaufen ein, was das Zeug hält. Doch nach und nach offenbaren sich Claires Zachanassians wahre Identität und die dahinterliegende Tragödie, und die Gemeinschaft wird auf eine harte Probe gestellt.

Eine „tragische Komödie“, die zu einem Welterfolg wurde und derzeit vielerorts auf die Theaterbühnen zurückkehrt – hier am Plärrer als Figurenspiel im Wechselbad der Gefühle.


Spiel: Rebecca Gonter, Panja Rittweger, Paul Schmidt, Wally Schmidt | Regie: Kristine Stahl | Puppenbau: Marianne Meinl | Kostümbild: Kerstin Schmidt | Bühne Eva Adler, Sarah Schwerda | | Technik: Tabea Baumer, Anton Reger

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Event-Info

Die Kleinstadt Güllen ist – man kann es nicht anders sagen – ein finanziell heruntergewirtschaftetes Provinzkaff, in dem nicht einmal der ICE mehr hält. Wie konnte es nur so weit kommen? … fragt man sich schon längst nicht mehr, sondern akzeptiert, was unausweichlich zu sein scheint. Hierin offenbart sich viel vom Naturell der Stadtbewohner*innen: Sie lassen die Dinge geschehen.

Doch dann hält der ICE plötzlich doch nochmal, und es steigt aus: Claire Zachanassian, angereist aus den USA, Gönnerin und Philanthropin – mit einer Milliarde für Güllens Aufschwung im Gepäck.

Schnell ist man begeistert von diesem wundersamen Besuch und lässt sich zu gerne vom nahenden Reichtum berauschen: Die Bewohner*innen kaufen ein, was das Zeug hält. Doch nach und nach offenbaren sich Claires Zachanassians wahre Identität und die dahinterliegende Tragödie, und die Gemeinschaft wird auf eine harte Probe gestellt.

Eine „tragische Komödie“, die zu einem Welterfolg wurde und derzeit vielerorts auf die Theaterbühnen zurückkehrt – hier am Plärrer als Figurenspiel im Wechselbad der Gefühle.


Spiel: Rebecca Gonter, Panja Rittweger, Paul Schmidt, Wally Schmidt | Regie: Kristine Stahl | Puppenbau: Marianne Meinl | Kostümbild: Kerstin Schmidt | Bühne Eva Adler, Sarah Schwerda | | Technik: Tabea Baumer, Anton Reger