Der Barbier von Sevilla - Komische Oper von Gioacchino Rossini

am 29.11.2021
Rosina, ein junges, bürgerliches Mädchen, das eine reiche Erbschaft erwartet, wird von zwei Männern umworben: Von Graf Almaviva, der Rosina wegen ihrer Schönheit begehrt, und von ihrem Vormund, Doktor Bartolo, der sich Hoffnungen auf die Erbschaft... weiterlesen
Tickets ab 14,00 €

Termine

Orte Datum
Emden
Nordseehalle
Mo. 29.11.2021 19:30 Uhr Tickets ab 14,00 €

Event-Info

Rosina, ein junges, bürgerliches Mädchen, das eine reiche Erbschaft erwartet, wird von zwei Männern umworben: Von Graf Almaviva, der Rosina wegen ihrer Schönheit begehrt, und von ihrem Vormund, Doktor Bartolo, der sich Hoffnungen auf die Erbschaft macht und Rosina deswegen streng bewacht. Durch allerlei Intrigen, die Figaro, der Barbier von Sevilla, anzettelt, gelingt es Almaviva schließlich, Rosina zu heiraten.

1815 verlangte man vom 24-jährigen Rossini eine Oper zur Karnevalszeit. Aus Zeitnot griff er zur „Figaro-Vorlage“ des beliebten Beaumarchais. Hatten diesen Stoff auch schon Paisiello und Mozart erfolgreich in Szene gesetzt, so ging es Rossini in erster Linie darum, die klassischen Figuren der Komödienwelt zu beschwören: den geprellten Vormund, den pfiffigen Allrounder Figaro, die schnippische Rosina, den intriganten Basilio und den in Liebe schmachtenden Grafen. Rossinis Musik, die ebenso leicht wie kontrastreich dahinläuft, in der Grazie und Übermut, Arien und plapperndes Parlando sich mit Tempo, Witz und Kantabilität verbinden, ist und bleibt unwiderstehlich.

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Rosina, ein junges, bürgerliches Mädchen, das eine reiche Erbschaft erwartet, wird von zwei Männern umworben: Von Graf Almaviva, der Rosina wegen ihrer Schönheit begehrt, und von ihrem Vormund, Doktor Bartolo, der sich Hoffnungen auf die Erbschaft macht und Rosina deswegen streng bewacht. Durch allerlei Intrigen, die Figaro, der Barbier von Sevilla, anzettelt, gelingt es Almaviva schließlich, Rosina zu heiraten.

1815 verlangte man vom 24-jährigen Rossini eine Oper zur Karnevalszeit. Aus Zeitnot griff er zur „Figaro-Vorlage“ des beliebten Beaumarchais. Hatten diesen Stoff auch schon Paisiello und Mozart erfolgreich in Szene gesetzt, so ging es Rossini in erster Linie darum, die klassischen Figuren der Komödienwelt zu beschwören: den geprellten Vormund, den pfiffigen Allrounder Figaro, die schnippische Rosina, den intriganten Basilio und den in Liebe schmachtenden Grafen. Rossinis Musik, die ebenso leicht wie kontrastreich dahinläuft, in der Grazie und Übermut, Arien und plapperndes Parlando sich mit Tempo, Witz und Kantabilität verbinden, ist und bleibt unwiderstehlich.