Das wird man doch mal sagen dürfen! - Interaktives Theater über Meinungsbildung und Diskriminierung

Das wird man doch mal sagen dürfen! - Interaktives Theater über Meinungsbildung und Diskriminierung
16.03.2021 – 17.03.2021
Interaktives Theater über Meinungsbildung und Diskriminierung Ab 14 Jahren Mila, Paul, Kappi und Hakan gehen auf dieselbe Schule. Mila und Paul fühlen sich zueinander hingezogen. Und auch Kappi hat ein Auge auf die selbstbewusste Mila geworfen.... weiterlesen
Tickets ab 8,50 €

Event-Info

Interaktives Theater über Meinungsbildung und Diskriminierung
Ab 14 Jahren

Mila, Paul, Kappi und Hakan gehen auf dieselbe Schule. Mila und Paul fühlen sich zueinander hingezogen. Und auch Kappi hat ein Auge auf die selbstbewusste Mila geworfen. Während Paul es am liebsten allen recht machen möchte, bezieht Kappi immer klar Stellung. Hakan ist vor allem mit seinem Fitness-Channel beschäftigt, scheut sich aber auch nicht, unbequeme Meinungen zu äußern. Dann wird Mila eines Abends überfallen – und Kappi meint ganz genau zu wissen, wer das gewesen ist.

Wann wird ein Vorurteil zum Urteil? Wann zur unüberwindlichen Barriere? Wie kommen wir überhaupt zu einer Meinung und wie können wir sie auch vertreten?

Vier Schauspielerinnen und Schauspieler begeben sich gemeinsam mit dem Publikum auf die Suche nach Meinungsbildern, Sprechverboten und politischer Korrektheit, hinterfragen Handlungsmuster und Argumente. Ob sie die große Erkenntnis finden oder den kleinsten gemeinsamen Nenner, wird bei jeder Vorstellung neu verhandelt.

Regie: Anna Vera Kelle
Ausstattung: Michael Ottopal, Kaye Tai
Besetzung: Lisa Brinckmann, Florian Kroop, Anna Rebecca Sehls, Manuel Tschernik
Produktion: Theater Strahl Berlin
Spieldauer: 80 Minuten

Foto: Jörg Metzner

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Interaktives Theater über Meinungsbildung und Diskriminierung
Ab 14 Jahren

Mila, Paul, Kappi und Hakan gehen auf dieselbe Schule. Mila und Paul fühlen sich zueinander hingezogen. Und auch Kappi hat ein Auge auf die selbstbewusste Mila geworfen. Während Paul es am liebsten allen recht machen möchte, bezieht Kappi immer klar Stellung. Hakan ist vor allem mit seinem Fitness-Channel beschäftigt, scheut sich aber auch nicht, unbequeme Meinungen zu äußern. Dann wird Mila eines Abends überfallen – und Kappi meint ganz genau zu wissen, wer das gewesen ist.

Wann wird ein Vorurteil zum Urteil? Wann zur unüberwindlichen Barriere? Wie kommen wir überhaupt zu einer Meinung und wie können wir sie auch vertreten?

Vier Schauspielerinnen und Schauspieler begeben sich gemeinsam mit dem Publikum auf die Suche nach Meinungsbildern, Sprechverboten und politischer Korrektheit, hinterfragen Handlungsmuster und Argumente. Ob sie die große Erkenntnis finden oder den kleinsten gemeinsamen Nenner, wird bei jeder Vorstellung neu verhandelt.

Regie: Anna Vera Kelle
Ausstattung: Michael Ottopal, Kaye Tai
Besetzung: Lisa Brinckmann, Florian Kroop, Anna Rebecca Sehls, Manuel Tschernik
Produktion: Theater Strahl Berlin
Spieldauer: 80 Minuten

Foto: Jörg Metzner