Das Russische Nationalballett - Der Nussknacker

Das Russische Nationalballett - Der Nussknacker
am 25.12.2018
Das Russische Nationalballett Musik: P. I. Tschaikowsky Libretto: nach M. Petipa Choreographie: L. Iwanow „Nussknacker“ - zur Handlung: “Marie ist in freudiger Erwartung des Weihnachtsabends. Unter vielen anderen Geschenken erhält... weiterlesen
Tickets ab 38,40 €

Termine

Weitere Events

Weihnachtsmärchen "Der gestiefelte Kater" Premiere

Weihnachtsmärchen "Der gestiefelte Kater" Premiere

22.12.2018 – 23.12.2018
Tickets ab 5,00
Lilo Wanders

Lilo Wanders

am 16.03.2019
Tickets ab 26,40
Das VPT präsentiert: Sherlock Holmes und die Liga der außergewöhnlichen Detektive

Das VPT präsentiert: Sherlock Holmes und die Liga der außergewöhnlichen Detektive

12.02.2019 – 28.04.2019
Tickets ab 22,60
Völkerball - A Tribute to Rammstein

Völkerball - A Tribute to Rammstein

14.12.2018 – 20.09.2019
Tickets ab 18,00
Die Entführung aus dem Serail

Die Entführung aus dem Serail

10.03.2019 – 22.09.2019
Tickets ab 16,10
Circa´s Peepshow

Circa´s Peepshow

15.12.2018 – 17.02.2019
Tickets ab 32,90

Event-Info

Das Russische Nationalballett

Musik: P. I. Tschaikowsky
Libretto: nach M. Petipa
Choreographie: L. Iwanow

„Nussknacker“ - zur Handlung:
“Marie ist in freudiger Erwartung des Weihnachtsabends. Unter vielen anderen Geschenken erhält sie vom alten, geheimnisumwitterten Onkel Drosselmeier nebst einer tanzenden, mechanischen Figur auch einen Nussknacker, der Maries kindliche Phantasie ganz besonders anspricht. Beglückt schläft sie mit dem Nussknacker im Arm unter dem Weihnachtsbaum ein. Sie hat einen seltsamen Traum. Onkel Drosselmeier lässt den Christbaum ins Unendliche wachsen, der Nussknacker wird lebendig…“

Die Geschichte führt den Zuschauer in das Zauberreich, wo das Gute und das Schöne herrschen und wohin man auch als Erwachsener immer wieder zurückkehren möchte.

Das Libretto des „Nussknackers“ basiert auf dem Märchen „Nussknacker und Mäusekönig“ von E. T. A. Hoffmann. Dieses für den Komponisten neue Thema, die Entdeckung der Welt durch Kinder an der Schwelle zum Jugendlichen, lehnte sich an Ideen aus der sinfonischen Welt an und mündete in eine lyrisch- philosophische Dichtung. Der nach üblichen Kategorien nicht gerade umfangreiche (nur zwei Akte), als Puppenballett für Kinder konzipierte „Nussknacker“ wurde auf Grund der Bedeutung und des Reichtums seines Inhalts sowie seiner neuen Form zum Vorboten für viele Erscheinungen des russischen Balletttheaters am Anfang des 20. Jahrhunderts.
Zur Entstehungsgeschichte erzählt man sich, dass Modest Tschaikowsky des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmanns Märchen vom „Nussknacker und Mäusekönig“, das gerade in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts weltweit bekannt wurde, für die Kinder seiner Schwester zu einem Kinderzimmer-Spiel arrangierte. Der komponierende Bruder Peter Iljitsch dürfte bei diesem Familien-Idyll zugegen gewesen sein. Er berichtete darüber seinem „Dornröschen“ - Choreographen Marius Petipa. So wurde der Plan geboren, aus dieser „Nussknacker“ - Geschichte ein Ballett zu machen.

Im „Nussknacker“ findet eine neue Bilderwelt Eingang in das Ballett: Die charakteristische Zeichnung der Figur Drosselmeiers und des Königreichs der Mäuse vermittelt einen Hauch des „Schreckens“ und gleichzeitig der Ironie. Voller sinfonischer Entwicklung sind die Handlungstänze: das Wachsen der Tanne, der Schneeflockenwalzer, zwei Andante aus dem 2. Akt, die eine besondere, nur Tschaikowsky eigene Wärme, Menschlichkeit und lyrische Fülle der Gefühle ausstrahlen.
Erst mit dem Jahr 1892-ein Jahr vor seinem Tod- uraufgeführten „Nussknacker“ hatte Tschaikowsky bei seinen Zeitgenossen endlich auch den so heiß ersehnten Erfolg als Ballettkomponist.