Chris Eckman

15.10.2021 – 16.10.2021
Chris Eckmantaucht aufseinem neuen Soloalbum„Where The Spirit Rests“ ganz tief in die Stimmung unsereraußergewöhnlichen Zeit ein. Er singt von Verlust, Desorientierung, Wiedergutmachung und der Suche nach einer Heimat. „Ich spielte nicht sonderlich... weiterlesen
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Event-Info

Chris Eckmantaucht aufseinem neuen Soloalbum„Where The Spirit Rests“ ganz tief in die Stimmung unsereraußergewöhnlichen Zeit ein. Er singt von Verlust, Desorientierung, Wiedergutmachung und der Suche nach einer Heimat. „Ich spielte nicht sonderlich viel Gitarre in den letzten Jahren”, schon vor der Pandemie musste sich Eckmaneinschneidenden Veränderungen in seinem Leben stellen. Zu seinem Instrument zurückzufinden, gab ihm Halt und Hoffnung: „Von hier an entstandendie ersten neuen Songs. Mein neues Album begann zu wachsen.”Das Songwriting bot ihm eine neue Perspektive. Eine Art Rettungsseil. Ein Weg, um sich seine Gedanken und Emotionen von der Seele zu schreiben. „Es gab keine Deadline. Am Anfang hatte ich nicht mal die Idee, dass aus diesen Songs ein ganzes Album werden könnte”sagt Chris.„Ich schrieb insgesamt zwanzigSongs, von denen es am Ende nur siebenauf das Album geschafft haben.”Die neuen Songs bilden eine Einheit aussiebenKurzgeschichten:„Ein innerer Dialog zwischen einer Person und ihrer Außenwelt”,sagt Eckman.„Eine engstirnige Stimme wie bei den Monologen des irischen Schriftstellers Samuel Beckett”. Die Perspektive des Erzählers jedoch immer verwurzelt in der realen Welt. „Ich wollte es soauthentisch wie möglich halten, mit Dreck unter den Fingernägeln.”

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Chris Eckmantaucht aufseinem neuen Soloalbum„Where The Spirit Rests“ ganz tief in die Stimmung unsereraußergewöhnlichen Zeit ein. Er singt von Verlust, Desorientierung, Wiedergutmachung und der Suche nach einer Heimat. „Ich spielte nicht sonderlich viel Gitarre in den letzten Jahren”, schon vor der Pandemie musste sich Eckmaneinschneidenden Veränderungen in seinem Leben stellen. Zu seinem Instrument zurückzufinden, gab ihm Halt und Hoffnung: „Von hier an entstandendie ersten neuen Songs. Mein neues Album begann zu wachsen.”Das Songwriting bot ihm eine neue Perspektive. Eine Art Rettungsseil. Ein Weg, um sich seine Gedanken und Emotionen von der Seele zu schreiben. „Es gab keine Deadline. Am Anfang hatte ich nicht mal die Idee, dass aus diesen Songs ein ganzes Album werden könnte”sagt Chris.„Ich schrieb insgesamt zwanzigSongs, von denen es am Ende nur siebenauf das Album geschafft haben.”Die neuen Songs bilden eine Einheit aussiebenKurzgeschichten:„Ein innerer Dialog zwischen einer Person und ihrer Außenwelt”,sagt Eckman.„Eine engstirnige Stimme wie bei den Monologen des irischen Schriftstellers Samuel Beckett”. Die Perspektive des Erzählers jedoch immer verwurzelt in der realen Welt. „Ich wollte es soauthentisch wie möglich halten, mit Dreck unter den Fingernägeln.”