Cécile Verny Quartet

Cécile Verny Quartet
am 14.11.2020
Sie ist Französin mit afrikanischen Wurzeln, lebt seit vielen Jahren in Freiburg und wenn es um die Frage geht, wer denn nun eine wahrhaft europäische Jazzsängerin ist, kommt sie einem sofort in den Sinn: Cécile Verny. Bereits vor mehr als 30... weiterlesen
Tickets ab 20,30 €

Event-Info

Sie ist Französin mit afrikanischen Wurzeln, lebt seit vielen Jahren in Freiburg und wenn es um die Frage geht, wer denn nun eine wahrhaft europäische Jazzsängerin ist, kommt sie einem sofort in den Sinn: Cécile Verny. Bereits vor mehr als 30 Jahren hat die vielseitige Künstlerin ihr eigenes Ensemble gegründet – das überaus erfolgreiche Cécile Verny Quartet. Bernd Heitzler (Bass), Andreas Erchinger (Piano, Keyboards) und Lars Binder (Drums, Percussion) legen in perfekter Eleganz wunderbare Klangteppiche für die faszinierende Stimme dieser charismatischen Sängerin.
“Of Moons and Dreams” heißt ihr aktuelles Programm – und wie stets bei diesem makellos interagierenden Ensemble funkeln auch diesmal jazzige Rhythmen neben erdigen Grooves, steht französische Chanson-Tradition gleichberechtigt neben Inspirationen aus dem “Great American Songbook”. Dynamisch buntschillernd zwischen zarter Intonation und knackigem Drive, mal bluesig balladesk, mal mitreißend soulig leuchtet ein Kaleidoskop bewegender Songs, die souverän zeigen, dass Jazz auch heutzutage noch Pop sein kann.
www.cvq.de

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Sie ist Französin mit afrikanischen Wurzeln, lebt seit vielen Jahren in Freiburg und wenn es um die Frage geht, wer denn nun eine wahrhaft europäische Jazzsängerin ist, kommt sie einem sofort in den Sinn: Cécile Verny. Bereits vor mehr als 30 Jahren hat die vielseitige Künstlerin ihr eigenes Ensemble gegründet – das überaus erfolgreiche Cécile Verny Quartet. Bernd Heitzler (Bass), Andreas Erchinger (Piano, Keyboards) und Lars Binder (Drums, Percussion) legen in perfekter Eleganz wunderbare Klangteppiche für die faszinierende Stimme dieser charismatischen Sängerin.
“Of Moons and Dreams” heißt ihr aktuelles Programm – und wie stets bei diesem makellos interagierenden Ensemble funkeln auch diesmal jazzige Rhythmen neben erdigen Grooves, steht französische Chanson-Tradition gleichberechtigt neben Inspirationen aus dem “Great American Songbook”. Dynamisch buntschillernd zwischen zarter Intonation und knackigem Drive, mal bluesig balladesk, mal mitreißend soulig leuchtet ein Kaleidoskop bewegender Songs, die souverän zeigen, dass Jazz auch heutzutage noch Pop sein kann.
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