Capyac

Capyac
am 22.02.2020
Jazz, Funk, Electro und House. Das alles mixen die zwei Jungs von Capyac in ihrer Musik zu einem eigenen Sound zusammen. Sie selbst bezeichnen sich als einen surrealistischen Tanz-Akt, der vor keinen Genre-Grenzen Halt macht. Ihre Live-Auftritte... weiterlesen
Tickets ab 20,20 €

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Berlin
Privatclub
Sa. 22.02.2020 20:00 Uhr Tickets ab 20,20 €

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Event-Info

Jazz, Funk, Electro und House. Das alles mixen die zwei Jungs von Capyac in ihrer Musik zu einem eigenen Sound zusammen. Sie selbst bezeichnen sich als einen surrealistischen Tanz-Akt, der vor keinen Genre-Grenzen Halt macht. Ihre Live-Auftritte in Europa sind rar gesät, doch im nächsten Jahr haben wir Glück: das Duo kommt für einen Termin nach Deutschland. Am 22. Februar 2020 werden sie ein Konzert im Berliner Privatclub spielen.

Capyacs Mitglieder haben sich die ungewöhnlichen Künstlernamen „P. Sugz“ und „Potion“ zugelegt, angeblich um ihre wahre Identität zu verschleiern. In Interviews lassen sich die zur Zeit in Los Angeles beheimateten Musiker auch gerne mal als „Queen Zaza“ und „Pablo Dingo“ ansprechen, um Verwirrung zu stiften. Eigentlich heißen sie aber Eric und Delwin. Bevor die beiden beschlossen, zusammen als House-Duo aufzutreten, spielten sie zusammen in einer Punk-Band, von der sie heute aber keine großen Fans mehr sind. Schnell wurde umgeswitcht und das House-Duo Capyac war geboren.
Bei den beiden Musikern handelt es sich jedoch nicht um ein gewöhnliches House-Duo, sondern vielmehr um experimentelle Nerds. So werden keine klassischen House-Beats verwendet, sondern Elemente aus Funk, Jazz und Modern Electronica zu einer eigenewilligen Sound-Kulisse vermischt. So eigenwillig wie die Musik, sind auch die Personen dahinter. P.Sugz und Potion wirken gerne verrückt: so kann es vorkommen, dass sie mit Helm auf die Bühne gehen oder Outfits tragen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Auch ihre Videos sind alles andere als gewöhnlich, denn dort vermischen sie die Realität mit Fiktion. Tanzende 3D-Figuren und seltsame Personen in Morph-Suits sind nur zwei Beispiele für die zahlreichen Absurditäten, die in Capyacs kreativem Kosmos Platz finden.
Wirklich bekannt geworden ist das Duo mit der Debüt-Single „Speedracer“ im Jahr 2016. Der eingängige Disco-Song ging schnell durch die Decke und bescherte ihnen Kollaborationen mit Künstlern wie Washed Out, Holy Ghost und Tennyson. Generell legen die Beiden sehr viel Wert auf die Zusammenarbeit mit anderen Musikern, um ihren Horizon zu erweitern sowie auf ihre Live-Shows, in die sie gerne auch mal Theater-Improvisationen einbauen. Man kann definitiv gespannt darauf sein, was die beiden experimentellen Künstler am 22. Februar 2020 in Berlin auf die Bühne bringen werden.