Camerata Salzburg

am 17.10.2020
Das Rätsel Mozart - Mozart stecke für sie voller Rätsel, gesteht Hélène Grimaud. Er sei für sie nicht einfach das heitere, göttliche Genie. „In seiner Musik ist Abgrund, Schwärze und Gefährdung.“ Denn: „Mozart hatte zu wenig Zeit, um nur der... weiterlesen
Tickets ab 50,50 €

Termine

Orte Datum
Freiburg
Konzerthaus Freiburg
Sa. 17.10.2020 20:00 Uhr Tickets ab 50,50 €

Event-Info

Das Rätsel Mozart - Mozart stecke für sie voller Rätsel, gesteht Hélène Grimaud. Er sei für sie nicht einfach das heitere, göttliche Genie. „In seiner Musik ist Abgrund, Schwärze und Gefährdung.“ Denn: „Mozart hatte zu wenig Zeit, um nur der Konvention zu genügen.“ Grimaud versteht es, diesen rätselvollen, querständigen Mozart mit all seinen überraschenden Ecken und Kanten hervorzukehren, widersetzt sie sich als Künstlerin doch selbst immer wieder dem Mainstream und geht konsequent ihre eigenen Wege. Wenn sie gemeinsam mit der Camerata Salzburg der Einladung zu Albert folgt, bringt sie gleich zwei Mozart-Klavierkonzerte mit, in denen sie besonders die langsamen Sätze schätzt. Darin sei „ein tiefer, schmerzhafter Ausdruck der Sehnsucht“, sagt die französische Pianistin, und genau da verberge sich der wahre Mozart.

Programm:
Beethoven, Streichquartett f-Moll op. 95 „Quartetto serioso“ (Streichorchester-Version)
Mozart, Klavierkonzert F-Dur KV 459
Mozart, Fantasie d-Moll KV 397
Mozart, Klavierkonzert d-Moll KV 466

Hélène Grimaud, Klavier und Leitung
Camerata Salzburg

Mit freundlicher Unterstützung von Frau Sabine Bronner

Event-Info

Das Rätsel Mozart - Mozart stecke für sie voller Rätsel, gesteht Hélène Grimaud. Er sei für sie nicht einfach das heitere, göttliche Genie. „In seiner Musik ist Abgrund, Schwärze und Gefährdung.“ Denn: „Mozart hatte zu wenig Zeit, um nur der Konvention zu genügen.“ Grimaud versteht es, diesen rätselvollen, querständigen Mozart mit all seinen überraschenden Ecken und Kanten hervorzukehren, widersetzt sie sich als Künstlerin doch selbst immer wieder dem Mainstream und geht konsequent ihre eigenen Wege. Wenn sie gemeinsam mit der Camerata Salzburg der Einladung zu Albert folgt, bringt sie gleich zwei Mozart-Klavierkonzerte mit, in denen sie besonders die langsamen Sätze schätzt. Darin sei „ein tiefer, schmerzhafter Ausdruck der Sehnsucht“, sagt die französische Pianistin, und genau da verberge sich der wahre Mozart.

Programm:
Beethoven, Streichquartett f-Moll op. 95 „Quartetto serioso“ (Streichorchester-Version)
Mozart, Klavierkonzert F-Dur KV 459
Mozart, Fantasie d-Moll KV 397
Mozart, Klavierkonzert d-Moll KV 466

Hélène Grimaud, Klavier und Leitung
Camerata Salzburg

Mit freundlicher Unterstützung von Frau Sabine Bronner