Bruckner 3

am 24.10.2021
CHRISTOPH WILLIBALD GLUCK (1714–1787) Ouvertüre zu »Iphigénie en Aulide« (Bearbeitung von Richard Wagner WWV 77) FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25 ANTON BRUCKNER (1824–1896) Sinfonie... weiterlesen
Tickets ab 15,40 €

Termine

Orte Datum
Leipzig
Gewandhaus zu Leipzig
So. 24.10.2021 19:30 Uhr Tickets ab 15,40 €

Event-Info

CHRISTOPH WILLIBALD GLUCK (1714–1787)
Ouvertüre zu »Iphigénie en Aulide«
(Bearbeitung von Richard Wagner WWV 77)

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25

ANTON BRUCKNER (1824–1896)
Sinfonie Nr. 3 d-Moll WAB 103 (1. Fassung 1873)

MDR-Sinfonieorchester
Melvyn Tan Klavier
Dennis Russell Davies Dirigent

»Meister Richard Wagner in tiefster Ehrfurcht
gewidmet
«: Bruckners monumentale Dritte ging als

»Wagner-Sinfonie« in die Musikgeschichte ein, was nicht nur mit ihrer Widmung zu tun hat.
Denn in ihrer ursprünglichen Version finden sich viele Zitate aus Walküre, Tristan und Isolde,
Meistersinger und Tannhäuser, die Bruckner später wieder strich. Dennis Russell Davies bevorzugt
auch hier die längere Urfassung des Werks, der er Mendelssohns g-Moll-Klavierkonzert
an die Seite stellt: ein brillantes Stück, das im 19. Jahrhundert zum festen Repertoire aller Konzertveranstalter gehörte. Eingeleitet wird der Abend mit Glucks Iphigénie-Ouvertüre in der selten zu hörenden Wagner-Bearbeitung, in der der Romantiker seiner tiefen Verehrung für den Opernreformator des 18. Jahrunderts Ausdruck gibt.

Konzerteinführung 18.45 Uhr im Schumann-Eck.

Event-Info

CHRISTOPH WILLIBALD GLUCK (1714–1787)
Ouvertüre zu »Iphigénie en Aulide«
(Bearbeitung von Richard Wagner WWV 77)

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25

ANTON BRUCKNER (1824–1896)
Sinfonie Nr. 3 d-Moll WAB 103 (1. Fassung 1873)

MDR-Sinfonieorchester
Melvyn Tan Klavier
Dennis Russell Davies Dirigent

»Meister Richard Wagner in tiefster Ehrfurcht
gewidmet
«: Bruckners monumentale Dritte ging als

»Wagner-Sinfonie« in die Musikgeschichte ein, was nicht nur mit ihrer Widmung zu tun hat.
Denn in ihrer ursprünglichen Version finden sich viele Zitate aus Walküre, Tristan und Isolde,
Meistersinger und Tannhäuser, die Bruckner später wieder strich. Dennis Russell Davies bevorzugt
auch hier die längere Urfassung des Werks, der er Mendelssohns g-Moll-Klavierkonzert
an die Seite stellt: ein brillantes Stück, das im 19. Jahrhundert zum festen Repertoire aller Konzertveranstalter gehörte. Eingeleitet wird der Abend mit Glucks Iphigénie-Ouvertüre in der selten zu hörenden Wagner-Bearbeitung, in der der Romantiker seiner tiefen Verehrung für den Opernreformator des 18. Jahrunderts Ausdruck gibt.

Konzerteinführung 18.45 Uhr im Schumann-Eck.