Brother Dege & The Brotherhood Of Blues

01.11.2019 – 22.11.2019
Für die, die es pur, originell und innovativ mögen, ist der Singer/Songwriter aus Louisiana genau der richtige Mann. Als Nachkomme indianischer, irischer und amerikanischer Vorfahren ist er Spross des Mississippi Delta. Dort wurde er in seiner... weiterlesen
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Event-Info

Für die, die es pur, originell und innovativ mögen, ist der Singer/Songwriter aus Louisiana genau der richtige Mann. Als Nachkomme indianischer, irischer und amerikanischer Vorfahren ist er Spross des Mississippi Delta. Dort wurde er in seiner Jugend vom Sumpffieber des Delta Blues infiziert. Er griff zum charakteristischsten Instrument in diesem Landstrich - der Dobro - und hat dieser aus Stahl gebauten Gitarre mit frischen Ideen ein neues Leben eingehaucht. Neben den traditionellen Riffs, macht er Ausflüge in Rockabilly und psychedelische Sphären. Deges eigenwilliger und teilweise ausgeflippter Stil ist seine neue Definition der zwölf Takte und ist „Delta Blues for the 21st Century“.

In seiner Band „The Brotherhood of Blues“ findet sich mit Tom Portman ein weiterer Dobro Virtuose. Beide Musiker lassen aus den jaulenden Dobros eine Sphärenmusik entstehen, die nicht nur tanzbare sondern auch fast sakrale Gefühle in den Zuhörern weckt. Die Gitarren greifen nach den Sternen, die sich in dem Sümpfen des Deltas spiegeln und lassen den Zuhörer zu ihnen emporfliegen. Für eine Abwechslung im Klangbild sorgen auch von beiden Meistern hie und da eingesetzte E-Gitarren, die sich Frage und Antwort zurufen. Doch auch eine „Sumpfmusik“ braucht einen Halt und einen Anker. Das ist dann Kent Beatty am Bass und Greg Travasos am Schlagzeug. Sie bilden für die zwei umherschwebenden Gitarristen eine sichere Ankerstelle. Der „Delta Blues for the 21st century“ ist sicher härter und lauter als seine traditionellen Vorfahren, aber er ist nicht so hart, dass die Band im Heavy Metal zu verorten wäre.

Lange war Brother Dege eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Südstaaten - bis Hollywood rief! Kultregisseur Quentin Tarantino untermalte mit dem Song mit "Too old to die young" eine Schlüsselszene des Blockbusters „Django unchained".