Blut am Hals der Katze

10.10.2020 – 29.10.2020
"Phoebe Zeitgeist ist von einem anderem Stern auf die Erde geschickt worden, um eine Reportage über die Demokratie der Menschen zu schreiben. Phoebe Zeitgeist hat aber Schwierigkeiten, sie versteht die Sprache der Menschen nicht, obwohl sie... weiterlesen
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Event-Info

"Phoebe Zeitgeist ist von einem anderem Stern auf die Erde geschickt worden, um eine Reportage über die Demokratie der Menschen zu schreiben. Phoebe Zeitgeist hat aber Schwierigkeiten, sie versteht die Sprache der Menschen nicht, obwohl sie die Worte gelernt hat." (Fassbinder)
Fassbinders liebevolle und gleichsam kritische Gesellschaftsstudie ist einerseits eine Reise zurück in die alte Bundesrepublik, andererseits lädt aber Cie. Freaks und Fremde mit der Inszenierung dazu ein, das Heute zu begreifen. Die Personnage von zehn Personen bildet exemplarisch eine ganze Gesellschaft ab, geprägt von der Sehnsucht nach Liebe, Erfolg, von gegenseitigen Verletzungen und Machtspielen. Die Inszenierung ist Thriller, Psychogramm und Tragikomödie zugleich, gespielt mit zwei Darsteller*innen und zehn Puppen.

Inszenierung, Spiel und Szenografie: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Puppenbau: Sabine Köhler, Beate Oxenfart, Yvonne Dick | Musik: Daniel Williams | Lichtdesign: Josia Werth | Alle Rechte beim Verlag der Autoren | Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und durch ein #takecare-Stipendium des Fonds Darstellende Künste. | Spieldauer: 80 Min.

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"Phoebe Zeitgeist ist von einem anderem Stern auf die Erde geschickt worden, um eine Reportage über die Demokratie der Menschen zu schreiben. Phoebe Zeitgeist hat aber Schwierigkeiten, sie versteht die Sprache der Menschen nicht, obwohl sie die Worte gelernt hat." (Fassbinder)
Fassbinders liebevolle und gleichsam kritische Gesellschaftsstudie ist einerseits eine Reise zurück in die alte Bundesrepublik, andererseits lädt aber Cie. Freaks und Fremde mit der Inszenierung dazu ein, das Heute zu begreifen. Die Personnage von zehn Personen bildet exemplarisch eine ganze Gesellschaft ab, geprägt von der Sehnsucht nach Liebe, Erfolg, von gegenseitigen Verletzungen und Machtspielen. Die Inszenierung ist Thriller, Psychogramm und Tragikomödie zugleich, gespielt mit zwei Darsteller*innen und zehn Puppen.

Inszenierung, Spiel und Szenografie: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Puppenbau: Sabine Köhler, Beate Oxenfart, Yvonne Dick | Musik: Daniel Williams | Lichtdesign: Josia Werth | Alle Rechte beim Verlag der Autoren | Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und durch ein #takecare-Stipendium des Fonds Darstellende Künste. | Spieldauer: 80 Min.