Blank Weinek

19.05.2024 – 15.06.2024
Dahoam Die Verbindung von Bayerisch Folk und bayerischem Chanson – geht das überhaupt? Auf ihrem Debütalbum „Dahoam“ wagt das Duo BlankWeinek den Spagat. Sie haben das bayerische Chanson erfunden. Behaupten BlankWeinek selbstbewusst. Doch... weiterlesen
Tickets ab 18,50 €

Event-Info

Dahoam

Die Verbindung von Bayerisch Folk und bayerischem Chanson – geht das überhaupt? Auf ihrem Debütalbum „Dahoam“ wagt das Duo BlankWeinek den Spagat.
Sie haben das bayerische Chanson erfunden. Behaupten BlankWeinek selbstbewusst. Doch was soll das sein? Bayerisches Chanson? Wer an das französische Vorbild denkt, liegt falsch. Obwohl es einpaar Songs auf dem Album „Dahoam“ gibt, die durchaus diese Richtung einschlagen. Die Ballade „Aufgwacht“ etwa, oder das düstere „Die Nacht“. „Wir erzählen Geschichten“, sagt das musikalische Mastermind Andreas Weinek. „Das ist es, was uns mit dem Chanson verbindet“. Keck mischen sie aber auch noch andere Stilelemente dazu. Bayerisch Folk oder ein Schuss Country etwa. Selbst balkaneske Töne finden sich, zum Beispiel beim „Ostwind“. In den Liedern geht es um Liebe, Sehnsucht, Beziehung, wie etwa bei „Dann kummst Du“ oder „Gemeinsam“. Beim Lied „Aufgwachsn am Land“ werden Kindheitserinnerungen wach.„Irgendwann“ und das morbid wienerische „Der letzte Tschick“ beschäftigen sich mit dem Tod. Und dann ist da noch das ewige Thema Heimat. „Wir wollen den viel strapazierten Begriff nicht denFalschen überlassen. Denjenigen, die ihn für Ausgrenzung bis hin zum Rassismus pervertieren. Dagegen singen wir an“. Deshalb wird das bayerische „Mia san mia“ Gefühl gehörig auf die Schippe genommen. Oder die Liebe zum bairischen Bier im Lied „A Hoibe“. Allerdings immer mit einemgehörigen Schuss Ironie. Die muss allerdings jeder selbst für sich entdecken. Auf dem Präsentierteller servieren BlankWeinek erstmal gar nix. Nur ihr bayerisches Chanson eben. Die Instrumentierung ist vielfältig und entspricht dem Variantenreichtum der erzählten Geschichten. Da treffen sich Geige, Akkordeon und Kontrabass mit Schlagzeug, Banjo, Mandoline und Akustikgitarre. Garniert wird das ganz mit Mundharmonika und Bläsern. Fertig ist es, das bairische Chanson. Erzählt werden die Geschichten von Schauspieler Harry Blank (bekannt aus der Erfolgsserie„Dahoam is Dahoam“ im bayerischen Fernsehen), fein nuanciert, je nach Stimmungslage. Dazu wurden Gastmusiker wie Micha Braun (Haindling) oder Marlene Schuen (Ganes) eingeladen. Für die Produktion zeichnen Flo Rein (Banana Fishbones) verantwortlich und der HaindlingKeyboarder Michael „Mufty“ Ruff, der auch bei BlankWeinek live und auf Platte in die Tasten greift. Als Bonustrack gibt es das gleichnamige Titellied aus der Erfolgsserie „Dahom is Dahoam“ in einerzeitgemäßen Country-Version.
Weitere Infos unter:
www.blankweinek.de

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Dahoam

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Sie haben das bayerische Chanson erfunden. Behaupten BlankWeinek selbstbewusst. Doch was soll das sein? Bayerisches Chanson? Wer an das französische Vorbild denkt, liegt falsch. Obwohl es einpaar Songs auf dem Album „Dahoam“ gibt, die durchaus diese Richtung einschlagen. Die Ballade „Aufgwacht“ etwa, oder das düstere „Die Nacht“. „Wir erzählen Geschichten“, sagt das musikalische Mastermind Andreas Weinek. „Das ist es, was uns mit dem Chanson verbindet“. Keck mischen sie aber auch noch andere Stilelemente dazu. Bayerisch Folk oder ein Schuss Country etwa. Selbst balkaneske Töne finden sich, zum Beispiel beim „Ostwind“. In den Liedern geht es um Liebe, Sehnsucht, Beziehung, wie etwa bei „Dann kummst Du“ oder „Gemeinsam“. Beim Lied „Aufgwachsn am Land“ werden Kindheitserinnerungen wach.„Irgendwann“ und das morbid wienerische „Der letzte Tschick“ beschäftigen sich mit dem Tod. Und dann ist da noch das ewige Thema Heimat. „Wir wollen den viel strapazierten Begriff nicht denFalschen überlassen. Denjenigen, die ihn für Ausgrenzung bis hin zum Rassismus pervertieren. Dagegen singen wir an“. Deshalb wird das bayerische „Mia san mia“ Gefühl gehörig auf die Schippe genommen. Oder die Liebe zum bairischen Bier im Lied „A Hoibe“. Allerdings immer mit einemgehörigen Schuss Ironie. Die muss allerdings jeder selbst für sich entdecken. Auf dem Präsentierteller servieren BlankWeinek erstmal gar nix. Nur ihr bayerisches Chanson eben. Die Instrumentierung ist vielfältig und entspricht dem Variantenreichtum der erzählten Geschichten. Da treffen sich Geige, Akkordeon und Kontrabass mit Schlagzeug, Banjo, Mandoline und Akustikgitarre. Garniert wird das ganz mit Mundharmonika und Bläsern. Fertig ist es, das bairische Chanson. Erzählt werden die Geschichten von Schauspieler Harry Blank (bekannt aus der Erfolgsserie„Dahoam is Dahoam“ im bayerischen Fernsehen), fein nuanciert, je nach Stimmungslage. Dazu wurden Gastmusiker wie Micha Braun (Haindling) oder Marlene Schuen (Ganes) eingeladen. Für die Produktion zeichnen Flo Rein (Banana Fishbones) verantwortlich und der HaindlingKeyboarder Michael „Mufty“ Ruff, der auch bei BlankWeinek live und auf Platte in die Tasten greift. Als Bonustrack gibt es das gleichnamige Titellied aus der Erfolgsserie „Dahom is Dahoam“ in einerzeitgemäßen Country-Version.
Weitere Infos unter:
www.blankweinek.de