Beethoven-Salon

Beethoven-Salon
am 29.09.2022
Mirjam Mesak (Gesang) & Ewa Danilewska (Klavier) Hans Christian Aavik (Violine) & Karolina Zhukova (Klavier) Malte Boecker (Direktor des Beethoven-Hauses Bonn) Jüri Reinvere (Komponist und Librettist) Jan Brachmann (Moderator) Auszüge... weiterlesen
Tickets ab 22,75 €

Event-Info

Mirjam Mesak (Gesang) & Ewa Danilewska (Klavier)
Hans Christian Aavik (Violine) & Karolina Zhukova (Klavier)
Malte Boecker (Direktor des Beethoven-Hauses Bonn)
Jüri Reinvere (Komponist und Librettist)
Jan Brachmann (Moderator)

Auszüge aus den Sonaten für Klavier und Violine von Ludwig van Beethoven
Zwei Monologe aus der Oper „Minona” von Jüri Reinvere

Viele Indizien sprechen dafür, dass Ludwig van Beethoven eine Tochter hatte: Minona von Stackelberg. Die
ungarische Gräfin Josephine von Brunswick brachte sie am 9. April 1813 zur Welt. Als offizieller Vater galt
der baltendeutsche Baron Christoph von Stackelberg. Minona wuchs in Reval, der heutigen estnischen Hauptstadt Tallinn, auf. Der estnische Komponist Jüri Reinvere schrieb über diese Frau 2020 seine Oper „Minona”, die am Theater Regensburg ihre Uraufführung erlebte. Sein Libretto fußt auf eigenen Forschungen im Archiv der baltischen Ritterschaft in Tartu. Genug Stoff für ein Gespräch.

Event-Info

Mirjam Mesak (Gesang) & Ewa Danilewska (Klavier)
Hans Christian Aavik (Violine) & Karolina Zhukova (Klavier)
Malte Boecker (Direktor des Beethoven-Hauses Bonn)
Jüri Reinvere (Komponist und Librettist)
Jan Brachmann (Moderator)

Auszüge aus den Sonaten für Klavier und Violine von Ludwig van Beethoven
Zwei Monologe aus der Oper „Minona” von Jüri Reinvere

Viele Indizien sprechen dafür, dass Ludwig van Beethoven eine Tochter hatte: Minona von Stackelberg. Die
ungarische Gräfin Josephine von Brunswick brachte sie am 9. April 1813 zur Welt. Als offizieller Vater galt
der baltendeutsche Baron Christoph von Stackelberg. Minona wuchs in Reval, der heutigen estnischen Hauptstadt Tallinn, auf. Der estnische Komponist Jüri Reinvere schrieb über diese Frau 2020 seine Oper „Minona”, die am Theater Regensburg ihre Uraufführung erlebte. Sein Libretto fußt auf eigenen Forschungen im Archiv der baltischen Ritterschaft in Tartu. Genug Stoff für ein Gespräch.