Axel Hacke liest und erzählt

Axel Hacke liest und erzählt
09.12.2020 – 02.12.2021
Axel Hackes Lesungen sind Unikate, kein Abend ist wie der andere. Da hockt nicht einer hinter einem Tisch mit Wasserglas und Lampe und trägt aus seinem neuen Buch vor, nein, Axel Hacke redet über das Leben, erzählt von seiner Arbeit und hat alles dabei, was er im Leben geschrieben hat, na gut, eine Menge von dem: Kolumnen aus dem Magazin der "Süddeutschen Zeitung", dazu einen Stapel von Büchern, jenes zum Beispiel über die sehr lustigen Speisekarten "Oberst von Huhns" bis zu dem heiter-philosophischen "Die Tage, die ich mit Gott verbrachte". weiterlesen
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Event-Info

Axel Hackes Lesungen sind Unikate, kein Abend ist wie der andere. Da hockt nicht einer hinter einem Tisch mit Wasserglas und Lampe und trägt aus seinem neuen Buch vor, wie das üblich ist, nein, Hacke sitzt auf einem Stuhl, redet über das Leben, erzählt von seiner Arbeit und hat fast alles dabei, was er im Leben geschrieben hat - und das ist sehr viel: tausende von Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung, dazu einen Stapel von Büchern, jenes zum Beispiel über die sehr lustigen Speisekarten "Oberst von Huhns" bis zu dem heiter-philosophischen "Die Tage, die ich mit Gott verbrachte". Und natürlich geht es, in erster Linie und sehr ausführlich, um sein allerneuestes Buch: "Wozu wir da sind. Walter Wemuts Handreichungenfür ein gelungenes Leben", mit ebenso furiosen wie entspannt-witzigen Monologen eines hauptberuflichen Nachruf-Autors über die großen Fragen unserer Existenz.

So entsteht jeden Abend - wenn es gut geht (und meistens geht es ja doch gut) - ein neues kleines Lese-Kunstwerk, in dem die hergebrachten Trennungen von ernst und unterhaltsam nichts bedeuten, weil in so einem Abend alles drin ist, das Heitere, das Philosophische und das brüllend Lustige. Man weiß nur vorher nie so genau: was?

Bild: © Thomas Huber

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Axel Hackes Lesungen sind Unikate, kein Abend ist wie der andere. Da hockt nicht einer hinter einem Tisch mit Wasserglas und Lampe und trägt aus seinem neuen Buch vor, wie das üblich ist, nein, Hacke sitzt auf einem Stuhl, redet über das Leben, erzählt von seiner Arbeit und hat fast alles dabei, was er im Leben geschrieben hat - und das ist sehr viel: tausende von Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung, dazu einen Stapel von Büchern, jenes zum Beispiel über die sehr lustigen Speisekarten "Oberst von Huhns" bis zu dem heiter-philosophischen "Die Tage, die ich mit Gott verbrachte". Und natürlich geht es, in erster Linie und sehr ausführlich, um sein allerneuestes Buch: "Wozu wir da sind. Walter Wemuts Handreichungenfür ein gelungenes Leben", mit ebenso furiosen wie entspannt-witzigen Monologen eines hauptberuflichen Nachruf-Autors über die großen Fragen unserer Existenz.

So entsteht jeden Abend - wenn es gut geht (und meistens geht es ja doch gut) - ein neues kleines Lese-Kunstwerk, in dem die hergebrachten Trennungen von ernst und unterhaltsam nichts bedeuten, weil in so einem Abend alles drin ist, das Heitere, das Philosophische und das brüllend Lustige. Man weiß nur vorher nie so genau: was?

Bild: © Thomas Huber