August Zirner & das Spardosen-Terzett - Diagnose: Jazz

am 20.09.2020
Foto (c) Lupi Spuma Eine Geschichte des Jazz in Wort und Musik mit August Zirner (Wort & Flöte) und Rainer Lipski (Piano), Kai Struwe (Bass), Mickey Neher (Schlagzeug) Gemeinsam spüren Schauspieler August Zirner („Die Fälscher") und das... weiterlesen
Tickets ab 14,30 €

Termine

Orte Datum
Fürth
Kulturforum Fürth
So. 20.09.2020 20:00 Uhr Tickets ab 14,30 €

Event-Info

Foto (c) Lupi Spuma
Eine Geschichte des Jazz in Wort und Musik

mit August Zirner (Wort & Flöte) und Rainer Lipski (Piano), Kai Struwe (Bass), Mickey Neher (Schlagzeug)

Gemeinsam spüren Schauspieler August Zirner („Die Fälscher") und das Spardosen-Terzett den Jazz-Legenden Thelonious Monk, Charles Mingus und Rahsaan Roland Kirk nach, drei radikalen Individualisten und ausgegrenzten Gestalten, die abseits der Bühne nur zu einer gebrochenen, unvollkommenen, disharmonischen Kommunikation fähig waren: autistisch der eine (Monk), blind und krank der andere (Kirk), gewaltig und unersättlich der dritte (Mingus).
Anhand von literarischen Skizzen, zusammengestellt aus biographischen Quellen und Liner Notes, erkundet Zirner die Nahtstellen zwischen Sprache, Musik und Leben der drei Jazzmusiker. „Diagnose: Jazz“ gewährt aber auch Einblicke in eine soziale Wirklichkeit der 50er Jahre, die von Gewalt, Rassismus und dem starken Wunsch nach Erlösung geprägt ist.
Von diesen teils sehr komischen, teils ungeheuer tragischen Geschichten baut Zirner immer wieder Brücken zu den „Bright Moments“ des Programms, in denen das musikalische Werk der Künstler in wunderschönen Interpretationen gewürdigt wird. Mit großer Virtuosität und Spielfreude präsentiert das "Spardosen-Terzett" im schnellen Wechsel zwischen Songs und Textpassagen Klassiker wie Serenade to a Cuckoo (Kirk), Epistrophy (Monk) und Goodbye Pork Pie Hat (Mingus), begleitet von der ausdrucksvoll gespielten Querflöte August Zirners.

„Monk, Mingus und Roland Kirk waren radikale Individualisten, sie waren Sprachsuchende,
die Schwierigkeiten mit verbaler Kommunikation hatten. Ich habe die Nähe zur Sprache und die Sehnsucht nach Musik.“ (August Zirner)

>> www.spardosen-terzett.de

Event-Info

Foto (c) Lupi Spuma
Eine Geschichte des Jazz in Wort und Musik

mit August Zirner (Wort & Flöte) und Rainer Lipski (Piano), Kai Struwe (Bass), Mickey Neher (Schlagzeug)

Gemeinsam spüren Schauspieler August Zirner („Die Fälscher") und das Spardosen-Terzett den Jazz-Legenden Thelonious Monk, Charles Mingus und Rahsaan Roland Kirk nach, drei radikalen Individualisten und ausgegrenzten Gestalten, die abseits der Bühne nur zu einer gebrochenen, unvollkommenen, disharmonischen Kommunikation fähig waren: autistisch der eine (Monk), blind und krank der andere (Kirk), gewaltig und unersättlich der dritte (Mingus).
Anhand von literarischen Skizzen, zusammengestellt aus biographischen Quellen und Liner Notes, erkundet Zirner die Nahtstellen zwischen Sprache, Musik und Leben der drei Jazzmusiker. „Diagnose: Jazz“ gewährt aber auch Einblicke in eine soziale Wirklichkeit der 50er Jahre, die von Gewalt, Rassismus und dem starken Wunsch nach Erlösung geprägt ist.
Von diesen teils sehr komischen, teils ungeheuer tragischen Geschichten baut Zirner immer wieder Brücken zu den „Bright Moments“ des Programms, in denen das musikalische Werk der Künstler in wunderschönen Interpretationen gewürdigt wird. Mit großer Virtuosität und Spielfreude präsentiert das "Spardosen-Terzett" im schnellen Wechsel zwischen Songs und Textpassagen Klassiker wie Serenade to a Cuckoo (Kirk), Epistrophy (Monk) und Goodbye Pork Pie Hat (Mingus), begleitet von der ausdrucksvoll gespielten Querflöte August Zirners.

„Monk, Mingus und Roland Kirk waren radikale Individualisten, sie waren Sprachsuchende,
die Schwierigkeiten mit verbaler Kommunikation hatten. Ich habe die Nähe zur Sprache und die Sehnsucht nach Musik.“ (August Zirner)

>> www.spardosen-terzett.de