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23.02.2020 – 28.02.2020
Aṣa kommt mit ihrem neuen Album „Lucid“ im Februar 2020 auf Deutschland-Tour Mit Fela Kuti, Aretha Franklin und Bob Marley wuchs Aṣa in Lagos auf. Musikalisch bewegt sich die Songschreiberin zwischen Soul, Jazz, Reggae, Pop und Funk. Auf jedem ihrer Alben finden sich persönliche Beobachtungen aus ihrem Leben wieder, die sie voller Herzblut arrangiert und damit Zeitgenossen wie Katie Melua oder Lenny Kravitz für Zusammenarbeiten begeistern konnte und mit Beyoncé Knowles und John Legend auf der Bühne stand. Ihre Texte singt sie sowohl auf Englisch, als auch auf dem westafrikanischen Dialekt Yoruba. Seit ihrem erfolgreichen gleichnamigen Debütalbum von 2007 hat sich die Sängerin zu einer weltweit gefragten Musikerin entwickelt, die mit ihrem neuen Album an ihrem emotional gereiftesten Höhepunkt angekommen ist. weiterlesen
Tickets ab 30,55 €

Event-Info

Aṣa kommt mit ihrem neuen Album „Lucid“ im Februar 2020 auf Deutschland-Tour
Mit Fela Kuti, Aretha Franklin und Bob Marley wuchs Aṣa in Lagos auf. Musikalisch bewegt sich die Songschreiberin zwischen Soul, Jazz, Reggae, Pop und Funk. Auf jedem ihrer Alben finden sich persönliche Beobachtungen aus ihrem Leben wieder, die sie voller Herzblut arrangiert und damit Zeitgenossen wie Katie Melua oder Lenny Kravitz für Zusammenarbeiten begeistern konnte und mit Beyoncé Knowles und John Legend auf der Bühne stand. Ihre Texte singt sie sowohl auf Englisch, als auch auf dem westafrikanischen Dialekt Yoruba. Seit ihrem erfolgreichen gleichnamigen Debütalbum von 2007 hat sich die Sängerin zu einer weltweit gefragten Musikerin entwickelt, die mit ihrem neuen Album an ihrem emotional gereiftesten Höhepunkt angekommen ist.

Die französisch-nigerianische Sängerin Aṣa beendet ihre fünfjährige Pause nach dem letzten Album „Bed Of Stone“ und präsentiert im Oktober 2019 ihr neues Werk „Lucid“. Mit starker Symbolik eröffnet bereits der erste Song „Murder in the USA“ die
Platte, auf der Aṣa offensichtlich Katharsis sucht, wenn sie singt: „Who‘s gonna save me now – I shot my lover and I ran away“. Mit der Verarbeitung des schmerzvollen Endes einer destruktiven Liebe in ihrem Leben ist der Grundstein für das neue Album
gelegt, auf dem Aṣa Reflexionsarbeit leistet. Neben dem Schmerz geht es auch um die anderen Aspekte, die Liebe mit sich bringt: Freude, Lust, Kompliziertheit und Wunden. Die Sängerin, die ihre Heimat in Paris gefunden hat, erkundet auf ihrem
vierten Alben alle Stadien emotionaler Passionen. Bei ihren Deutschland-Terminen im Februar 2020 dürfen wir uns von ihr an die Hand nehmen lassen, um von ihrer Musik begleitet zu werden.

Präsentiert werden die Konzerte von taz., event., kulturnews und Reeperbahnfestival.