Anne Folger

Anne Folger
am 24.11.2022
Sie hat schon in der Carnegie-Hall gespielt: nämlich "Ich sehe was, was du nicht siehst". Sie rockte das Festspielhaus Baden-Baden vor 2500 Leuten am großen Steinway D: Da blätterte sie die Noten um für den Kollegen. Mit Wortwitz und Ironie... weiterlesen
Tickets ab 7,50 €

Event-Info

Sie hat schon in der Carnegie-Hall gespielt: nämlich "Ich sehe was, was du nicht siehst". Sie rockte das Festspielhaus Baden-Baden vor 2500 Leuten am großen Steinway D: Da blätterte sie die Noten um für den Kollegen.
Mit Wortwitz und Ironie nimmt sie sich selbst und andere auf die Schippe, gibt Tipps, die eigene Großartigkeit zu beleuchten und weniger Schmeichelhaftes in die Fußnoten zu packen. Es geht um Beziehungen: Lässt sich der Partner nicht ändern, kann man es dennoch mit Komplimenten versuchen. Es geht um gegenderte Neuauflagen alter Lieblingsmusik oder um das Glück zu fliegen, weil die Beine fest auf dem Boden stehen. Influencerin Doremi erklärt im neuen Tutorial die Vorteile des Intervallfastens und welche Intervalle dafür geeignet sind. Sie erklärt, wie man sich mittels homöopatischer Obertöne vor Leuten mit niedriger Schwingung schützt. Denen muss man nämlich auch mal Ravioli bieten. Nebenbei spielt sie fantastisch Klavier. Wenn „Paint it Black“ der Rolling Stones nach Schostakowitsch und Brahms klingt oder beim „Fliegenden Robert“ die Läufe über die Tastatur jagen, holt sie ihr Konzertexamen aus der Tasche und sorgt beim Kleinkunstpublikum für Verblüffung. Denn: Frau Folger übte viel Klavier! Im Beethovenhaus Schloß Belvedere Weimar, unterer Korridor, zweite Tür links; in verrauchten DDR-Clubdiskotheken; in Goethes Wohnhaus unter dem Italien-Portrait; oder im ehemaligen Volkspolizeikrankenhaus mit Folterkeller. Hier erwartet Sie ein Abend mit Geschichten, wunderschön arrangierten Liedern und einer Menge Humor. Die Presse schreibt dann: „Unverwechselbar und mitreißend“, „Mit Zeitgeist und entlarvendem Appeal“, „Publikum lachte Tränen“. Das würde die Künstlerin so über sich selbst nicht schreiben, aber sie findet es auch sehr gut.
www.annefolger.de

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Sie hat schon in der Carnegie-Hall gespielt: nämlich "Ich sehe was, was du nicht siehst". Sie rockte das Festspielhaus Baden-Baden vor 2500 Leuten am großen Steinway D: Da blätterte sie die Noten um für den Kollegen.
Mit Wortwitz und Ironie nimmt sie sich selbst und andere auf die Schippe, gibt Tipps, die eigene Großartigkeit zu beleuchten und weniger Schmeichelhaftes in die Fußnoten zu packen. Es geht um Beziehungen: Lässt sich der Partner nicht ändern, kann man es dennoch mit Komplimenten versuchen. Es geht um gegenderte Neuauflagen alter Lieblingsmusik oder um das Glück zu fliegen, weil die Beine fest auf dem Boden stehen. Influencerin Doremi erklärt im neuen Tutorial die Vorteile des Intervallfastens und welche Intervalle dafür geeignet sind. Sie erklärt, wie man sich mittels homöopatischer Obertöne vor Leuten mit niedriger Schwingung schützt. Denen muss man nämlich auch mal Ravioli bieten. Nebenbei spielt sie fantastisch Klavier. Wenn „Paint it Black“ der Rolling Stones nach Schostakowitsch und Brahms klingt oder beim „Fliegenden Robert“ die Läufe über die Tastatur jagen, holt sie ihr Konzertexamen aus der Tasche und sorgt beim Kleinkunstpublikum für Verblüffung. Denn: Frau Folger übte viel Klavier! Im Beethovenhaus Schloß Belvedere Weimar, unterer Korridor, zweite Tür links; in verrauchten DDR-Clubdiskotheken; in Goethes Wohnhaus unter dem Italien-Portrait; oder im ehemaligen Volkspolizeikrankenhaus mit Folterkeller. Hier erwartet Sie ein Abend mit Geschichten, wunderschön arrangierten Liedern und einer Menge Humor. Die Presse schreibt dann: „Unverwechselbar und mitreißend“, „Mit Zeitgeist und entlarvendem Appeal“, „Publikum lachte Tränen“. Das würde die Künstlerin so über sich selbst nicht schreiben, aber sie findet es auch sehr gut.
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