Ankommen is WLAN - Ein inszeniertes Pop - Konzert

28.01.2020 – 29.01.2020
Ein inszeniertes Pop-Konzert Für Zuschauer ab 12 Jahren Ankommen? Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen, in welchem Kontext? Wir begeben uns auf eine gemeinsame Entdeckungsreise – wir starten in Deutschland mit Künstler*innen des GRIPS... weiterlesen
Tickets ab 9,30 €

Event-Info

Ein inszeniertes Pop-Konzert
Für Zuschauer ab 12 Jahren

Ankommen? Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen, in welchem Kontext?
Wir begeben uns auf eine gemeinsame Entdeckungsreise – wir starten in Deutschland mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt und der Musikerin Öz Kaveller, sowie Gastkünstler*innen, wie dem in Berlin lebenden Rapper Matondo Castlo unter der Regie von Theresa Henning.

Wir reisen Anfang 2019 nach Uganda und treffen dort zwei ugandische Künstler, den Tänzer Robert Ssempijja und den Beatboxer Moses Mukalazi, die Teil dieses Projekts werden.

Am Ende des Projektes, das in unterschiedliche Recherche- und Reisephasen aufgeteilt ist, steht ein sinnliches Theaterstück, welches in Deutschland und Uganda aufgeführt wird.
Vorherrschendes künstlerisches Mittel wird die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein.

Wir werden ein inszeniertes Pop – Konzert auf die Bühne bringen.

Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing und Videokunst treffen hier aufeinander und entzünden ein kreatives Feuerwerk, das dem Publikum Lust macht, sich mit dem Thema „Ankommen“ auseinanderzusetzen oder einfach eine intensive, musikalische Show zu erleben.

Regie und Text: Theresa Henning
Textdramaturgie: Ellen Uhrhan
Musikdramaturgie: Thomas Keller
Bühne und Kostüme: Raissa Kankelfitz
Theaterpädagogik: Oana Cirpanu, Géraldine Mormin

Mit: Nina Reithmeier, Matondo Castlo, Michael Brandt, Öz Kaveller

Ein Projekt des GRIPS Theaters


Gefördert im Fonds TURN der

ANKOMMEN is WLAN - Werkschau
• "ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen, in welchem Kontext?"
Mit diesen Fragen geht das GRIPS mit diesem, auf zwei Jahre angelegten Theaterprojekt auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing und Videokunst) und aus unterschiedlichen Welten (Berlin, Europa, Uganda) und Lebensumständen treffen hier im intensiven Austausch aufeinander.

Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters (der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt und der Musikerin Öz Kaveller) und dem Berliner Rapper Matondo - in der Regie von Theresa Henning (TV- und Theater-Schauspielerin, Regisseurin u.a. am Maxim Gorki Theater und Ballhaus Naunynstraße). In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 bereits erste Ergebnisse zu sehen.

Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts. In Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers´ Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Ab Sommer beginnen die Proben in Berlin, die Uraufführung ist am 11. September 2019, 18 Uhr, im GRIPS Theater Berlin.

Im Rahmen der Festwochen wird eine Werkschau aus der zweiten Projektphase zu sehen sein.