AMY SHARK

AMY SHARK
16.01.2019 – 23.01.2019
Foto: Zak Kaczmarek Der Weg zu Amy Sharks Debütalbum „Love Monster“ war lang. Bereits als Teenager hatte die Australierin eigene Songs geschrieben und sammelte später erste Live-Erfahrungen in der Pubszene ihrer Heimatstadt Gold Coast,... weiterlesen
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Event-Info

Foto: Zak Kaczmarek


Der Weg zu Amy Sharks Debütalbum „Love Monster“ war lang. Bereits als Teenager hatte die Australierin eigene Songs geschrieben und sammelte später erste Live-Erfahrungen in der Pubszene ihrer Heimatstadt Gold Coast, Queensland. Doch dann geriet sie in eine Sackgasse: Sie veröffentlichte auf eigene Faust einige selbstproduzierte Singles, für die sie auch selbst die Videos anfertigte, doch leider erreichte sie nicht die notwendige Aufmerksamkeit und war gezwungen, einen normalen Job anzunehmen.

Erst mit „Adore“ schrieb sie 2016 den Song, der ihr Leben komplett verändern sollte. Die Single schoss sensationell auf Platz zwei der australischen Charts, erreichte Dreifach-Platin und bescherte ihr die nicht mehr für möglich gehaltene internationale Karriere. Das verdankt Amy Shark ihrer konsequenten Arbeitsweise und einem großartigen Produzenten: Wie jedes Stück wurde „Adore“ erst einmal dem Lagerfeuertest unterzogen, bevor es an die aufwändige Produktion ging. Zusammen mit Grammy-Gewinner M-Phazes, der auch schon für Eminem oder Kimbra gearbeitet hat, entwickelte sie die luxuriöse Ausstattung mit fetten Bässen, feinen Gitarrenlinien, straighten Beats und allem anderen, was die besonderen Lyrics unterstützt.

Aus all dem entsteht ein verhangener Indie-Pop, der von Sharks eigenartiger Traumwelt singt. Die einzelnen Songs der Platte sind dabei auf magische Weise miteinander verwoben, schwingen auf einer Wellenlänge und bilden eine wunderbare Einheit. Das liegt einerseits an ihrem großen Songwriting-Talent, andererseits an der prominenten Unterstützung, die sie dafür erhalten hat. Beim Schreiben arbeitete sie mit Dann Hume (Courtney Barnett, Matt Corby, Lisa Mitchell, Troye Sivan, The Temper Trap) und Joel Little (Lorde, Khalid, Daniel Johns, Broods) zusammen.

Ein weiteres Highlight ist für das Blink-182-Fangirl das Duett „Psycho“ mit Bassist Mark Hoppus. „Jedes Mal, wenn ich den Song spiele, habe ich ein schmutziges Grinsen im Gesicht. Mark gab mir so viele Tipps. Jetzt hab ich seine Handynummer. Die Tatsache, dass ich einfach Mark Hoppus eine Textnachricht schicken kann, ist total bizarr.“ Im kommenden Januar kommt Amy Shark mit ihren neuen Songs zu uns auf Tour.