Alfa Mist

Alfa Mist
am 17.10.2024
„Mein Stil ist nicht jazzy genug für die Jazzer, aber nicht easy genug für die Easy Listeners“, sagt Alfa Mist. Was wie ein Fluch klingt, ist tatsächlich zum Erfolgsrezept des britischen Musikers geworden. Mit seinem melodischen Jazz und den... weiterlesen
Tickets ab 41,00 €

Termine

Orte Datum
Heidelberg
Karlstorbahnhof e.V.
Do. 17.10.2024 20:00 Uhr Tickets ab 41,00 €

Event-Info

„Mein Stil ist nicht jazzy genug für die Jazzer, aber nicht easy genug für die Easy Listeners“, sagt Alfa
Mist. Was wie ein Fluch klingt, ist tatsächlich zum Erfolgsrezept des britischen Musikers geworden.
Mit seinem melodischen Jazz und den sanften Beats hat der autodidaktische Pianist ganze
Scharen von jungen Fans gewinnen können, die zuvor gar nicht wussten, dass Jazz so gefühlvoll
sein kann. Als Alfa Sekitoleko noch ein Jugendlicher im Londoner Osten war, lud er selbst gebaute
Grime-Tracks bei Soundcloud hoch, improvisierte aber auch schon in Jazz-Manier: „Ich drückte einfach
wahllos Tasten und schaute, welche schön zusammenpassten.“ Unter seinem Alias Alfa Mist
passt es seit zehn Jahren vortrefflich: einprägsame Pianomelodien treffen auf intuitive Grooves
und frei fließende Jazz-Improvisationen. Alfa Mist nimmt so aufs Lässigste Bezug auf den Funkjazz
der Siebziger, aber auch auf das Kopfnicker-Beatmaking der Neunziger.

Event-Info

„Mein Stil ist nicht jazzy genug für die Jazzer, aber nicht easy genug für die Easy Listeners“, sagt Alfa
Mist. Was wie ein Fluch klingt, ist tatsächlich zum Erfolgsrezept des britischen Musikers geworden.
Mit seinem melodischen Jazz und den sanften Beats hat der autodidaktische Pianist ganze
Scharen von jungen Fans gewinnen können, die zuvor gar nicht wussten, dass Jazz so gefühlvoll
sein kann. Als Alfa Sekitoleko noch ein Jugendlicher im Londoner Osten war, lud er selbst gebaute
Grime-Tracks bei Soundcloud hoch, improvisierte aber auch schon in Jazz-Manier: „Ich drückte einfach
wahllos Tasten und schaute, welche schön zusammenpassten.“ Unter seinem Alias Alfa Mist
passt es seit zehn Jahren vortrefflich: einprägsame Pianomelodien treffen auf intuitive Grooves
und frei fließende Jazz-Improvisationen. Alfa Mist nimmt so aufs Lässigste Bezug auf den Funkjazz
der Siebziger, aber auch auf das Kopfnicker-Beatmaking der Neunziger.