Alexander Krichel

am 17.11.2020
Dem Pianisten Alexander Krichel wurde seit seiner Auszeichnung als Nachwuchskünstler des Jahres 2013 die Welt der 88 Tasten bald zu klein. Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Festivals „Kultur Rockt“ und leitet die die Konzertreihe... weiterlesen
Tickets ab 13,50 €

Termine

Orte Datum
Lörrach
Burghof Lörrach
Di. 17.11.2020 20:00 Uhr Tickets ab 13,50 €

Event-Info

Dem Pianisten Alexander Krichel wurde seit seiner Auszeichnung als Nachwuchskünstler des Jahres 2013 die Welt der 88 Tasten bald zu klein. Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Festivals „Kultur Rockt“ und leitet die die Konzertreihe „Kammermusik am Hochrhein“. Ebenso neugierig und fantasievoll zeigt er sich auch der Programmwahl. Mit Schumanns Klavierzyklus „Kreisleriana“ ergründet er verschiedene Tiefen des Ausdrucks, mit verschiedenen Lied-Bearbeitungen bringt er das Klavier zum Singen, was schließlich in den sehnsuchtsvollen Klängen von „Isoldes Liebestod“ gipfelt. Dafür braucht es viel Klangsinnlichkeit, über die der Pianist im Höchstmaß verfügt: Sein Spiel sei „voll und warm, seine Klangkultur aller Anerkennung wert“, resümiert der Klavierpapst Ingo Harden (FonoForum).

Programm: L.v. Beethoven – F. Liszt, An die ferne Geliebte / L.v. Beethoven, Bagatellen op. 119 / R. Schumann, Kreisleriana / R. Wagner – F. Liszt, Isoldes Liebestod

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Hygieneregelungen findet keine Programmeinführung zu diesem Konzert statt.

Event-Info

Dem Pianisten Alexander Krichel wurde seit seiner Auszeichnung als Nachwuchskünstler des Jahres 2013 die Welt der 88 Tasten bald zu klein. Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Festivals „Kultur Rockt“ und leitet die die Konzertreihe „Kammermusik am Hochrhein“. Ebenso neugierig und fantasievoll zeigt er sich auch der Programmwahl. Mit Schumanns Klavierzyklus „Kreisleriana“ ergründet er verschiedene Tiefen des Ausdrucks, mit verschiedenen Lied-Bearbeitungen bringt er das Klavier zum Singen, was schließlich in den sehnsuchtsvollen Klängen von „Isoldes Liebestod“ gipfelt. Dafür braucht es viel Klangsinnlichkeit, über die der Pianist im Höchstmaß verfügt: Sein Spiel sei „voll und warm, seine Klangkultur aller Anerkennung wert“, resümiert der Klavierpapst Ingo Harden (FonoForum).

Programm: L.v. Beethoven – F. Liszt, An die ferne Geliebte / L.v. Beethoven, Bagatellen op. 119 / R. Schumann, Kreisleriana / R. Wagner – F. Liszt, Isoldes Liebestod

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Hygieneregelungen findet keine Programmeinführung zu diesem Konzert statt.