Staatstheater Braunschweig

My Fair Lady

My Fair Lady Phonetikprofessor Higgins wettet mit Oberst Pickering, dass er das Blumenmädchen Eliza Doolittle aus der Gosse holen und durch Erziehung ›neu‹ erschaffen kann. Das Versprechen, durch ein bisschen Sprachunterricht eine feine Lady zu werden, verlockt Eliza. Aber die Erziehungsmethoden von Higgins sind keinesfalls human...

Effi Briest

Effi Briest Im Alter von nur 17 Jahren heiratet Effi Briest den Baron von Innstetten. Der Baron gilt als gute Partie, und so haben Effis Eltern nichts gegen das Werben des sehr viel älteren Mannes. Frisch getraut ziehen die Eheleute nach Kessin, wo Innstetten seiner Aufgabe als Landrat nachgeht. Effi langweilt sich in dem kleinen Ort. Eine Liebesbeziehung zum Major tröstet sie schließlich...

Werther

Werther Drame lyrique in vier Akten von Jules Massenet
Libretto von Édouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann
nach Johann Wolfgang von Goethes Briefroman »Die Leiden des jungen Werthers«
in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Sweeney Todd

Sweeney Todd Fünfzehn Jahre musste der Barbier Benjamin Barker in der Verbannung leben. Der Grund dafür hat einen Namen: Richter Turpin. Er hatte es auf die schöne Frau Barkers abgesehen. So schändete er sie, überließ sie dem Tod in der Gosse und nahm die Tochter der Barkers als Mündel an. Jetzt aber kehrt der Barbier unter dem Namen Sweeney Todd nach London zurück und sinnt auf Rache – an Turpin und an der ganzen Stadt.

Tosca

Tosca Die Sängerin Tosca ist schön und begehrenswert, aber auch rasend eifersüchtig, was ihr und ihrem Geliebten, dem Maler Cavaradossi, zum Verhängnis wird. Während sich Cavaradossi gegen die Diktatur und Willkür des Staatsapparates auflehnt, erliegt Tosca ihrer Schwäche. Im Glauben, der Maler habe sie betrogen, verrät sie ihn unbeabsichtigt an den skrupellosen und brutalen Polizeichef Scarpia.

Hose Fahrrad Frau

Hose Fahrrad Frau Michaela und Alf wünschen sich ein Kind und fragen Janne, ob sie ihre Leihmutter werden will. Janne hat gerade ihre Wohnung mit Tom getauscht, der ein Fahrrad auf dem Flohmarkt kauft, das vielleicht gestohlen wurde und später Alf gehören wird. Und Alf, der zwanghaft Kleidungsstücke aufbewahrt, muss eine Hose bei der Bahnhofsmission abgeben.

Der Vorname

Der Vorname Es soll ein gemütlicher Abend unter Freunden werden. Lehrerin Elisabeth und ihr Mann, der Literaturprofessor Pierre, haben zu einem marokkanischen Büffet geladen. Neben Elisabeths Jugendfreund Claude, Posaunist im Rundfunkorchester, wird ihr Bruder Vincent, ein Immobilienmakler und Pierres bester Freund, erwartet. Vincent, ein Mann in den besten Jahren und werdender Vater, wird von seiner Lebensgefährtin Anna, im fünften Monat schwanger, begleitet.

Alles Weitere kennen sie aus dem Kino

Alles Weitere kennen sie aus dem Kino Vor den Mauern der Stadt Theben lauert eine Armee, angeführt von Polyneikes. Er ist gekommen, um sein Recht einzufordern. Er ist kein Feind, will die Stadt nicht plündern, aber seinen Bruder Eteokles an eine Vereinbarung erinnern: Nachdem die Brüder ihren Vater Ödipus abgesetzt und eingesperrt hatten, versprachen sie sich, die Macht zu teilen und Jahr für Jahr die Position auf dem Thron zu wechseln. Aber bereits nach dem Verlauf des ersten Jahres ist Eteokles berauscht von der Macht und will sie nicht abgeben.

9. Sinfoniekonzert "Pastorale"

9. Sinfoniekonzert "Pastorale" Als in den ersten beiden Dekaden des 18. Jahrhunderts das Solokonzert mehr und mehr in Mode kam, konnte sich auch Georg Philipp Telemann dem Boom dieser musikalischen Gattung nicht entziehen. Spätestens als er 1708 als Konzertmeister in Eisenach debütierte, widmete er sich mit Eifer dieser musikalischen Gattung. Zu den bedeutendsten Kompositionen, die Telemann dabei der Trompete zugedacht hat, zählt sein Trompetenkonzert D-Dur, das mit seiner galanten Stimmführung Tendenzen zur Frühklassik erkennen lässt.

8. Sinfoniekonzert "Engelskonzert"

8. Sinfoniekonzert "Engelskonzert" Bevor sich Ludwig van Beethoven der Gattung der Sinfonie widmete, eroberte er als blendender Klaviervirtuose die Stadt Wien wie im Sturm. Fünf Solokonzerte sollte er zwischen 1793 und 1809 schreiben, letzteres in Es-Dur gelangte am 28. November 1811 in Leipzig zur Uraufführung und zeigte sich seinem musikalischen Duktus nach von welthistorischen Ereignissen geprägt: Von der Zeit der »Französischen Revolution« und der Befreiungskriege gegen Napoleon Bonaparte.

7. Sinfoniekonzert "Traumgekrönt"

7. Sinfoniekonzert "Traumgekrönt" »Was lange währt, wird endlich gut« – dieses Sprichwort gilt besonders für die »Sieben frühen Lieder« von Alban Berg. Auf die Poesie von Theodor Storm, Rainer Maria Rilke und anderen Dichtern destillierte er sie in den Jahren 1905 bis 1908 aus früheren Kompositionen. Doch erst 1917 brachte er die Lieder in Reinschrift und es sollte nochmals zehn Jahre dauern, bis er sie sowohl in einer Klavier- als auch in einer Orchesterfassung erstmals publizierte.