Staatstheater Braunschweig

My Fair Lady

My Fair Lady Phonetikprofessor Higgins wettet mit Oberst Pickering, dass er das Blumenmädchen Eliza Doolittle aus der Gosse holen und durch Erziehung ›neu‹ erschaffen kann. Das Versprechen, durch ein bisschen Sprachunterricht eine feine Lady zu werden, verlockt Eliza. Aber die Erziehungsmethoden von Higgins sind keinesfalls human...

Werther

Werther Drame lyrique in vier Akten von Jules Massenet
Libretto von Édouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann
nach Johann Wolfgang von Goethes Briefroman »Die Leiden des jungen Werthers«
in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Sweeney Todd

Sweeney Todd Fünfzehn Jahre musste der Barbier Benjamin Barker in der Verbannung leben. Der Grund dafür hat einen Namen: Richter Turpin. Er hatte es auf die schöne Frau Barkers abgesehen. So schändete er sie, überließ sie dem Tod in der Gosse und nahm die Tochter der Barkers als Mündel an. Jetzt aber kehrt der Barbier unter dem Namen Sweeney Todd nach London zurück und sinnt auf Rache – an Turpin und an der ganzen Stadt.

Tosca

Tosca Die Sängerin Tosca ist schön und begehrenswert, aber auch rasend eifersüchtig, was ihr und ihrem Geliebten, dem Maler Cavaradossi, zum Verhängnis wird. Während sich Cavaradossi gegen die Diktatur und Willkür des Staatsapparates auflehnt, erliegt Tosca ihrer Schwäche. Im Glauben, der Maler habe sie betrogen, verrät sie ihn unbeabsichtigt an den skrupellosen und brutalen Polizeichef Scarpia.

Tschick

Tschick Andrej Tschichatschow – kurz Tschick – kommt neu in die Klasse von Maik Klingenberg und fällt besonders durch gelegentliche Trunkenheit und Sprachlosigkeit auf. Maik fällt durch überhaupt nichts auf und kann den Neuen nicht leiden. Um so überraschter ist Maik, als Tschick zu Beginn der Sommerferien plötzlich mit einem rostigen Lada vor Maiks Haus steht und eine Reise zu seinem Großvater in die Walachei vorschlägt.

Alles Weitere kennen sie aus dem Kino

Alles Weitere kennen sie aus dem Kino Vor den Mauern der Stadt Theben lauert eine Armee, angeführt von Polyneikes. Er ist gekommen, um sein Recht einzufordern. Er ist kein Feind, will die Stadt nicht plündern, aber seinen Bruder Eteokles an eine Vereinbarung erinnern: Nachdem die Brüder ihren Vater Ödipus abgesetzt und eingesperrt hatten, versprachen sie sich, die Macht zu teilen und Jahr für Jahr die Position auf dem Thron zu wechseln. Aber bereits nach dem Verlauf des ersten Jahres ist Eteokles berauscht von der Macht und will sie nicht abgeben.

Aladin

Aladin Aladins Gedanken kreisen um Prinzessin Laila. Ist diese auf dem Weg zum Hamam, müssen alle die Straße verlassen, da mit dem Tode bestraft wird, wer sie unverschleiert erblickt. Doch dieses Mal wirft Aladin sich ihr zu Füßen und beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander. Als Aladin gerade von der Palastwache abgeführt werden soll, macht ein blinder Bettler eine Prophezeiung:

9. Sinfoniekonzert "Pastorale"

9. Sinfoniekonzert "Pastorale" Als in den ersten beiden Dekaden des 18. Jahrhunderts das Solokonzert mehr und mehr in Mode kam, konnte sich auch Georg Philipp Telemann dem Boom dieser musikalischen Gattung nicht entziehen. Spätestens als er 1708 als Konzertmeister in Eisenach debütierte, widmete er sich mit Eifer dieser musikalischen Gattung. Zu den bedeutendsten Kompositionen, die Telemann dabei der Trompete zugedacht hat, zählt sein Trompetenkonzert D-Dur, das mit seiner galanten Stimmführung Tendenzen zur Frühklassik erkennen lässt.

8. Sinfoniekonzert "Engelskonzert"

8. Sinfoniekonzert "Engelskonzert" Bevor sich Ludwig van Beethoven der Gattung der Sinfonie widmete, eroberte er als blendender Klaviervirtuose die Stadt Wien wie im Sturm. Fünf Solokonzerte sollte er zwischen 1793 und 1809 schreiben, letzteres in Es-Dur gelangte am 28. November 1811 in Leipzig zur Uraufführung und zeigte sich seinem musikalischen Duktus nach von welthistorischen Ereignissen geprägt: Von der Zeit der »Französischen Revolution« und der Befreiungskriege gegen Napoleon Bonaparte.

Dein Herz ist meine Heimat

Dein Herz ist meine Heimat Die Liebe in all ihren Facetten ist das zentrale Thema in William Shakespeares 1609 erschienenen Sonetten – von der Liebe zu einem Jüngling in seiner unverbrauchten Reinheit und Schönheit bis zur Faszination für die erotische und diabolische Anziehungskraft einer mysteriösen »Dark Lady«. Dabei stellt die vollkommene Liebe, ebenso wie die Dichtung, eine der Möglichkeiten dar, der Vergänglichkeit zu entfliehen.

Alice im Wunderland

Alice im Wunderland Eigentlich hatte an diesem verträumten Sommertag nur ein aufgeregtes weißes Kaninchen mit einer Uhr ihre Neugier geweckt, dann aber fällt Alice in den Kaninchenbau und gerät nach einigem Schrumpfen und wieder Wachsen in eine verrückte Welt, in der sich nicht einmal die einfachsten Melodien wie »Hänschen klein« richtig singen lassen – und das, obwohl die Herzkönigin jeden köpfen lässt, der gegen die Regeln verstößt.

Burgplatz Open Air - HAIRSPRAY

Burgplatz Open Air - HAIRSPRAY chräg und mitreißend wird es 2017 auf dem Burgplatz! Gemeinsam mit BS Energy zeigt das Staatstheater Braunschweig zum Auftakt der neuen Intendanz von Dagmar Schlingmann »Hairspray« beim Sommer Open Air 2017. »Hairspray«, 2002 am Broadway uraufgeführt, wurde mit unzähligen Preisen ausgezeichnet und ist eines der erfolgreichsten Musicals weltweit. Am 12. August feiert das 60er-Jahre Spektakel seine Premiere in Braunschweig unter freiem Himmel und im einzigartigen historischen Ambiente des Burgplatzes.

Staatstheater Braunschweig: Immer wieder neu seit über 325 Jahren

Nicht ein einzelnes Haus der Kultur, sondern gleich fünf Häuser unter einem Dach: Das Staatstheater Braunschweig führt die verschiedensten Bereiche als traditionelles Fünfspartenhaus zusammen. Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Junges Staatstheater haben hier, mitten in Braunschweigs Herzen, ihre gemeinsame Heimat. Das Staatstheater ist eine feste Institution, prägt seit 1690, also seit über 325 Jahren, das Kulturleben in Braunschweig – und erfindet sich doch immer wieder neu.

Von Schauspiel bis Oper im Staatstheater Braunschweig

Mit der Konzertkasse erfahren Sie alle Neuigkeiten rund um das Staatstheater Braunschweig stets aus erster Hand. Seien Sie gespannt auf rund 35 Premieren und etwa zehn Sinfoniekonzerte des Staatsorchesters pro Jahr. Wir haben auf dieser Seite für Sie alle Termine, Inszenierungen und Tickets auf einen Blick zusammengefasst. Ob Sinfoniekonzert oder Schauspiel – hier finden Sie Tickets zu allen aktuellen und zukünftigen Aufführungen. Und das nicht nur für das Große Haus am Steinweg in Braunschweig, sondern ebenso für das Kleine Haus am Magnitorwall und das Haus Drei im Magniviertel.

Eine Kulturstätte mit jahrhundertelanger Geschichte

Das heutige Domizil des Staatstheaters Braunschweig blickt bereits auf eine lange Historie zurück: Feierlich eröffnet wurde das neue Haus am Steinweg am 1. Oktober 1861. Nach dem Krieg und umfassenden Wiederaufbauten wurde es im Dezember 1948 wiedereröffnet und ist eine feste Institution des Kulturlebens in Braunschweig – und der gesamten Region. Die Gesamthistorie des Staatstheaters Braunschweig nahm bereits im 17. Jahrhundert ihren Anfang: Das Theater am Hagenmarkt wurde schon 1690 von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Lüneburg eröffnet – damit zählt es zu den ersten öffentlich zugänglichen Kulturstätten im deutschsprachigen Raum überhaupt. In den ersten Jahren ein reines Opernhaus, gab ab etwa Mitte des 18. Jahrhunderts auch Schauspielinszenierungen. Herausragend sind die beiden Uraufführungen „Emilia Galotti“ (Gotthold Ephraim Lessing) im Jahr 1772 sowie im Jahr 1829 „Faust - der Tragödie erster Teil“ (Johann Wolfgang von Goethe).

Tickets für das Staatstheater Braunschweig

Traditionsbehaftet und zugleich modern – so präsentiert sich das Fünfspartenhaus heute. Erleben Sie kulturelle Vielfalt im Staatstheater Braunschweig mit der Konzertkasse! Hier folgen Tipps und Tickets zu den aktuellen und kommenden Inszenierungen: