Afrob - Rolle mit Hiphop Nachholtour Teil 2

Afrob - Rolle mit Hiphop Nachholtour Teil 2
22.07.2021 – 20.05.2022
20 Jahre. Zwei Dekaden in diesem Rap-Spiel. Sechs Solo- und zwei Kollaboalben, eine Live-Platte. Plus der Ruf als einer der wenigen kompletter MCs dieses Landes, der in diesem Zeitraum jede noch so kleine Booth und jede noch so große Bühne in Schutt und Asche gelegt hat. Andere würden sich ob eines solchen Status vielleicht selbstgefällig zurücklehnen und ausruhen oder über alle Maße abfeiern. Kann man ja auch. Aber Afrob macht es eben nicht vor aller Welt, sondern im kleinen Kreis. »Wie ein Geburtstag mit guten Freunden«, sagt er. Also hat sein Jubiläum zum Anlass genommen und sich frei gemacht - von dem eigenen Druck und den Erwartungen der anderen. weiterlesen
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Event-Info

20 Jahre. Zwei Dekaden in diesem Rap-Spiel. Sechs Solo- und zwei Kollaboalben, eine Live- Platte. Plus der Ruf als einer der wenigen kompletter MCs dieses Landes, der in diesem Zeitraum
jede noch so kleine Booth und jede noch so große Bühne in Schutt und Asche gelegt hat. Andere
würden sich ob eines solchen Status vielleicht selbstgefällig zurücklehnen und ausruhen oder
über alle Maße abfeiern. Kann man ja auch. Aber Afrob macht es eben nicht vor aller Welt,
sondern im kleinen Kreis. »Wie ein Geburtstag mit guten Freunden«, sagt er. Also hat sein
Jubiläum zum Anlass genommen und sich frei gemacht - von dem eigenen Druck und den
Erwartungen der anderen.
Nicht auf Altbewährtes setzen, sondern das Rad ganz bewusst neu erfinden. Nur: das
Ausbrechen aus alten Mustern war nicht immer einfach. »Ich habe mich dabei oft wie Rocky
gefühlt, der vom Links- und zum Rechtsausleger wird, in dem er sich seinen eigentlichen
Schlagarm im Training auf den Rücken bindet«, sagt Afrob und lacht. Aber es musste sein. Er hat
keine Lust mehr auf das Laute, die Effekthascherei, das Erwartbare. Das hat er oft genug
gemacht. Besser als die anderen, wohlgemerkt. Been there, done that. Strich drunter. »Ich weiß,
was ich kann und was ich nicht kann – und ich muss weder mir, noch anderen etwas beweisen.
Also habe ich mich so frei gemacht wie noch nie.«

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20 Jahre. Zwei Dekaden in diesem Rap-Spiel. Sechs Solo- und zwei Kollaboalben, eine Live- Platte. Plus der Ruf als einer der wenigen kompletter MCs dieses Landes, der in diesem Zeitraum
jede noch so kleine Booth und jede noch so große Bühne in Schutt und Asche gelegt hat. Andere
würden sich ob eines solchen Status vielleicht selbstgefällig zurücklehnen und ausruhen oder
über alle Maße abfeiern. Kann man ja auch. Aber Afrob macht es eben nicht vor aller Welt,
sondern im kleinen Kreis. »Wie ein Geburtstag mit guten Freunden«, sagt er. Also hat sein
Jubiläum zum Anlass genommen und sich frei gemacht - von dem eigenen Druck und den
Erwartungen der anderen.
Nicht auf Altbewährtes setzen, sondern das Rad ganz bewusst neu erfinden. Nur: das
Ausbrechen aus alten Mustern war nicht immer einfach. »Ich habe mich dabei oft wie Rocky
gefühlt, der vom Links- und zum Rechtsausleger wird, in dem er sich seinen eigentlichen
Schlagarm im Training auf den Rücken bindet«, sagt Afrob und lacht. Aber es musste sein. Er hat
keine Lust mehr auf das Laute, die Effekthascherei, das Erwartbare. Das hat er oft genug
gemacht. Besser als die anderen, wohlgemerkt. Been there, done that. Strich drunter. »Ich weiß,
was ich kann und was ich nicht kann – und ich muss weder mir, noch anderen etwas beweisen.
Also habe ich mich so frei gemacht wie noch nie.«