Äolische Inseln - Italiens Vulkanparadies

am 16.03.2021
Äolische Inseln – Italiens Vulkanparadies Eine Live-Multivisionsshow mit Michael Murza. Der Reisejournalist und Fotograf stellt in seiner brandneuen Panorama-Multivision den Archipel der Äolischen Inseln vor. Sieben wildromantische Vulkaninseln... weiterlesen
Tickets ab 17,50 €

Termine

Orte Datum
Rödermark
Kulturhalle Rödermark
Di. 16.03.2021 19:30 Uhr Tickets ab 17,50 €

Event-Info

Äolische Inseln – Italiens Vulkanparadies

Eine Live-Multivisionsshow mit Michael Murza.

Der Reisejournalist und Fotograf stellt in seiner brandneuen Panorama-Multivision den Archipel der Äolischen Inseln vor. Sieben wildromantische Vulkaninseln vor der Nordostküste Siziliens: Stromboli, Salina, Lipari, Panarea, Vulcano, Filicudi und Alicudi. Benannt wurde die Inselgruppe nach dem griechischen Gott der Winde: Äolus. Der Vulkanarchipel ist von außergewöhnlicher Schönheit und gehört seit 2000 zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Stromboli ist die Explosivste. Der gleichnamige Vulkan zählt zu den aktivsten der Welt. Mehrmals in der Stunde speit er rot glühende Lava in den Himmel. Besonders eindrucksvoll sind die Eruptionen mit Beginn der einsetzenden Dämmerung. Während einer 3-stündigen Wanderung erklimmt der Autor den 924 Meter hohen Gipfel und gewährt mit seiner Kamera Einblicke in den rot glühenden Kraterschlund.
Die Insel Vulcano bietet im wahrsten Sinne des Wortes auch jede Menge explosiven Zündstoff. Am Kraterrand zischen unzählige gelbe Schwefelfumarole um die Wette. Der Blick vom Kratergipfel aus, in 325 Metern über dem Meeresspiegel, ist schlichtweg atemberaubend. Unten im Meer blubbern heiße Schwefelgase aus dem Meeresboden und verwandeln den Strandabschnitt in eine Art natürlichen Whirlpool mit angenehmen Wassertemperaturen um die 36 Grad.
Salina ist eine grüne Insel, wasserreich und fruchtbar. An den Hängen ihrer beiden Vulkankegel werden Malvasia-Wein und Kapern angebaut. Die Kapern von Salina gelten als die besten und finden reichlich Verwendung in der äolischen Küche. Jedes Jahr am ersten Juniwochenende feiert man auf Salina das berühmte Festa del Cappero (Kapernfest).
Lipari, die größte der Äolischen Inseln, ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Archipels. Im gleichnamigen Ort Lipari leben rund 5.000 Einwohner. Besonders reizvoll ist die Altstadt von Lipari unterhalb der Burgfestung und dem kleinen Fischerhafen Marina Corta. Auf Lipari gibt es eines der größten und reinsten Bimssteinvorkommen der Welt mit bis zu 300 Meter dicken Ablagerungen. Der Abbau des vulkanischen Gesteins brachte wirtschaftlichen Wohlstand auf die Insel.
Panarea ist mit 3,5 km² die kleinste und zugleich die mondänste der Äolischen Inseln.
Gerade mal 300 Einwohner leben auf dem bildhübschen Eiland. Im Sommer gesellen sich unter die Einheimischen die Superreichen der italienischen und europäischen Elite. Auch Hollywoodstars lassen sich auf Panarea gerne sehen und genießen das besondere Flair.
Die westlichste Insel Alicudi ist die abgeschiedenste. Hier leben gerade mal 100 Einwohner.
Ein Straßennetz ist nicht vorhanden. Die wenigen Häuser sind über jahrhundertealte Treppenwege miteinander verbunden. Als Transportmittel dienen Esel und Muli. Elektrizität und Anschluss an das Telefonnetz gibt es erst seit 1990. Eine Insel für Puristen und naturverbundene Menschen.
Und schließlich Filicudi, die Siebte im Bunde. Filicudi ist reich an Grotten und landschaftlich sehr reizvoll. Es ist ein Paradies für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Die Insel wurde schon sehr früh besiedelt. Am Capo Graziano sind noch heute die Reste eines bronzezeitlichen Dorfes zu bestaunen.
Michael Murza war für diese Reportage zu Fuß, mit Maultieren, einer Segelyacht und modernsten Flugdrohnen unterwegs, um ein Porträt der Inselgruppe zu erstellen.
Weitere Informationen und Bilder zum Vortrag finden Sie unter www.michael-murza.de

Event-Info

Äolische Inseln – Italiens Vulkanparadies

Eine Live-Multivisionsshow mit Michael Murza.

Der Reisejournalist und Fotograf stellt in seiner brandneuen Panorama-Multivision den Archipel der Äolischen Inseln vor. Sieben wildromantische Vulkaninseln vor der Nordostküste Siziliens: Stromboli, Salina, Lipari, Panarea, Vulcano, Filicudi und Alicudi. Benannt wurde die Inselgruppe nach dem griechischen Gott der Winde: Äolus. Der Vulkanarchipel ist von außergewöhnlicher Schönheit und gehört seit 2000 zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Stromboli ist die Explosivste. Der gleichnamige Vulkan zählt zu den aktivsten der Welt. Mehrmals in der Stunde speit er rot glühende Lava in den Himmel. Besonders eindrucksvoll sind die Eruptionen mit Beginn der einsetzenden Dämmerung. Während einer 3-stündigen Wanderung erklimmt der Autor den 924 Meter hohen Gipfel und gewährt mit seiner Kamera Einblicke in den rot glühenden Kraterschlund.
Die Insel Vulcano bietet im wahrsten Sinne des Wortes auch jede Menge explosiven Zündstoff. Am Kraterrand zischen unzählige gelbe Schwefelfumarole um die Wette. Der Blick vom Kratergipfel aus, in 325 Metern über dem Meeresspiegel, ist schlichtweg atemberaubend. Unten im Meer blubbern heiße Schwefelgase aus dem Meeresboden und verwandeln den Strandabschnitt in eine Art natürlichen Whirlpool mit angenehmen Wassertemperaturen um die 36 Grad.
Salina ist eine grüne Insel, wasserreich und fruchtbar. An den Hängen ihrer beiden Vulkankegel werden Malvasia-Wein und Kapern angebaut. Die Kapern von Salina gelten als die besten und finden reichlich Verwendung in der äolischen Küche. Jedes Jahr am ersten Juniwochenende feiert man auf Salina das berühmte Festa del Cappero (Kapernfest).
Lipari, die größte der Äolischen Inseln, ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Archipels. Im gleichnamigen Ort Lipari leben rund 5.000 Einwohner. Besonders reizvoll ist die Altstadt von Lipari unterhalb der Burgfestung und dem kleinen Fischerhafen Marina Corta. Auf Lipari gibt es eines der größten und reinsten Bimssteinvorkommen der Welt mit bis zu 300 Meter dicken Ablagerungen. Der Abbau des vulkanischen Gesteins brachte wirtschaftlichen Wohlstand auf die Insel.
Panarea ist mit 3,5 km² die kleinste und zugleich die mondänste der Äolischen Inseln.
Gerade mal 300 Einwohner leben auf dem bildhübschen Eiland. Im Sommer gesellen sich unter die Einheimischen die Superreichen der italienischen und europäischen Elite. Auch Hollywoodstars lassen sich auf Panarea gerne sehen und genießen das besondere Flair.
Die westlichste Insel Alicudi ist die abgeschiedenste. Hier leben gerade mal 100 Einwohner.
Ein Straßennetz ist nicht vorhanden. Die wenigen Häuser sind über jahrhundertealte Treppenwege miteinander verbunden. Als Transportmittel dienen Esel und Muli. Elektrizität und Anschluss an das Telefonnetz gibt es erst seit 1990. Eine Insel für Puristen und naturverbundene Menschen.
Und schließlich Filicudi, die Siebte im Bunde. Filicudi ist reich an Grotten und landschaftlich sehr reizvoll. Es ist ein Paradies für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Die Insel wurde schon sehr früh besiedelt. Am Capo Graziano sind noch heute die Reste eines bronzezeitlichen Dorfes zu bestaunen.
Michael Murza war für diese Reportage zu Fuß, mit Maultieren, einer Segelyacht und modernsten Flugdrohnen unterwegs, um ein Porträt der Inselgruppe zu erstellen.
Weitere Informationen und Bilder zum Vortrag finden Sie unter www.michael-murza.de