A Tribute to Johnny Cash - Das Kultstück zurück auf der Bühne

A Tribute to Johnny Cash - Das Kultstück zurück auf der Bühne
09.04.2022 – 11.04.2022
Die musikalische Spurensuche geht weiter. Nach über 100 ausverkauften Aufführungen in 10 Jahren im Schauspielhaus Bochum und zahlreichen Gastspielen kehrt das Original-Ensemble um Thomas Anzenhofer nach zwei Jahren Pause wieder auf die Bühne... weiterlesen
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Event-Info

Die musikalische Spurensuche geht weiter. Nach über 100 ausverkauften Aufführungen in 10 Jahren im
Schauspielhaus Bochum und zahlreichen Gastspielen kehrt das Original-Ensemble um Thomas Anzenhofer
nach zwei Jahren Pause wieder auf die Bühne zurück. Im April 2022 gastiert das Theaterstück erstmals im Anneliese Borst Musikforum Ruhr.

Johnny Cash, the Duke of Country: Es dürfte kaum einen anderen Musiker geben, der einen ähnlich ikonenhaften Charakter für die Pop-Musik und den amerikanischen Traum – und zwar die hellen und die
dunklen Seiten – besitzt wie Johnny Cash. Er war erfolgreicher Countrymusiker, Mann der Religion,
tablettensüchtiger Raufbold, Bewahrer amerikanischer Traditionen und schließlich Kultfigur für die junge Generation – ein Mann voller Widersprüche. Doch nur wenige Helden der amerikanischen
Musikgeschichte vereinen diese Gegensätze dermaßen zwanglos: Er vermied in seinen Liedern die Gemeinplätze seines Genres, spielte im Weißen Haus keine gefälligen Patrioten-Nummern und besang im
Folsom Prison oder in St. Quentin keine heile Welt.

So bleibt von ihm mehr als nur sein berühmter „Boom-Chicka-Boom“-Sound – „We’ll meet again…“.

Fotos: (c) Birgit Hupfeld

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Die musikalische Spurensuche geht weiter. Nach über 100 ausverkauften Aufführungen in 10 Jahren im
Schauspielhaus Bochum und zahlreichen Gastspielen kehrt das Original-Ensemble um Thomas Anzenhofer
nach zwei Jahren Pause wieder auf die Bühne zurück. Im April 2022 gastiert das Theaterstück erstmals im Anneliese Borst Musikforum Ruhr.

Johnny Cash, the Duke of Country: Es dürfte kaum einen anderen Musiker geben, der einen ähnlich ikonenhaften Charakter für die Pop-Musik und den amerikanischen Traum – und zwar die hellen und die
dunklen Seiten – besitzt wie Johnny Cash. Er war erfolgreicher Countrymusiker, Mann der Religion,
tablettensüchtiger Raufbold, Bewahrer amerikanischer Traditionen und schließlich Kultfigur für die junge Generation – ein Mann voller Widersprüche. Doch nur wenige Helden der amerikanischen
Musikgeschichte vereinen diese Gegensätze dermaßen zwanglos: Er vermied in seinen Liedern die Gemeinplätze seines Genres, spielte im Weißen Haus keine gefälligen Patrioten-Nummern und besang im
Folsom Prison oder in St. Quentin keine heile Welt.

So bleibt von ihm mehr als nur sein berühmter „Boom-Chicka-Boom“-Sound – „We’ll meet again…“.

Fotos: (c) Birgit Hupfeld