7. Sinfoniekonzert

7. Sinfoniekonzert
12.05.2019 – 08.07.2019
Programmübersicht: Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61 Johann Strauss: »Perpetuum mobile« Richard Strauss: »Der Rosenkavalier«, Suite für Orchester op. 59 Ludwig van Beethoven schrieb in seinem Leben nur ein einziges Violinkonzert.... weiterlesen
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Event-Info

Programmübersicht:
Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61
Johann Strauss: »Perpetuum mobile«
Richard Strauss: »Der Rosenkavalier«, Suite für Orchester op. 59

Ludwig van Beethoven schrieb in seinem Leben nur ein einziges Violinkonzert. 1806 wurde es uraufgeführt und war für seine Zeit neuartig und ungewohnt umfangreich, was Kritiker zunächst bemängelten. Erst viele Jahre nach Beethovens Tod kam die Komposition zu ihrem Ruhm, als ein 13-jähriger Violinist unter der Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy mit den äußerst komplexen und herausfordernden Violinpartien glänzen konnte. Seither gehört dieses Werk zum festen Violinrepertoire.

Einen „musikalischen Scherz“ erlaubte sich Johann Strauss mit seinem „Perpetuum Mobile“. Dieses gerade einmal dreiminütige Werk parodiert in kürzester Form das klassische Orchesterinstrumentarium: ein bunter und rasanter Mix aus verschiedenen Instrumenten, die alle eine Art kleines Solo haben und nahezu „drunter und drüber spielen“. Wie ein ewig in Bewegung bleibender Apparat scheint das Stück nie zu enden. HK Gruber greift Strauss’ Humor auf und verarbeitet in seiner Komposition „Charivari“ dessen musikalischen Scherz und rückt ihn ins 21. Jahrhundert.

Gleichfalls komödiantisch geht es mit Richard Strauss und seiner Suite für Orchester op. 59 zu seiner Oper „Der Rosenkavalier“ weiter. In gut zwanzig Minuten führt die Suite den Zuhörer musikalisch durch die bekanntesten Szenen der Oper, welche zu den erfolgreichsten und meistgespielten Opern des 20. Jahrhunderts zählt. Strauss griff mit seiner Komposition nicht nur musikalisch sondern auch inhaltlich auf Mozart und die Wiener Klassik zurück. So spielt unter anderem die Handlung der musikalischen Komödie im Wien des ausgehenden 18. Jahrhunderts und auch musikalisch arbeitete Strauss Anspielungen auf die Musik der Wiener Klassik ein, verpackte sie aber in seine ganz eigene musikalische Sprache.