39 Stufen

39 Stufen
03.03.2023 – 18.03.2023
Alfred Hitchcocks früher, noch in England gedrehter Film nach John Buchans Spionagethriller ist eingefleischten Krimikennern schon immer ein besonderer Kinogenuss gewesen. Doch nun hat Patrick Barlow nach einem Originalkonzept von Simon Corble... weiterlesen
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Event-Info

Alfred Hitchcocks früher, noch in England gedrehter Film nach John Buchans Spionagethriller ist eingefleischten Krimikennern schon immer ein besonderer Kinogenuss gewesen. Doch nun hat Patrick Barlow nach einem Originalkonzept von Simon Corble und Nobby Dimon daraus das perfekte Theatervergnügen gezaubert: Vier Schauspieler in mehr als hundert Rollen nehmen uns mit auf Richard Hannays abenteuerliche Reise von London in die schottischen Highlands, wohin der vermeintliche Mörder flieht, um nicht nur seine Unschuld zu beweisen, sondern auch den Spionagering der "39 Stufen" aufzudecken. Keine der fast legendären Szenen wurde dabei ausgelassen: Weder die Fahrt im "Flying Scotsman" und die Flucht über die Forth-Bridge, noch die berühmte Handschellen-Szene und das Finale im Londoner Palladium. Mit feiner Ironie und kräftiger Theateraktion wird die Geschichte des unschuldig in einen Mord verwickelten Mannes erzählt, dem es schließlich gelingt, den Chef der feindlichen Spionageorganisation zu stellen und sein Land zu retten.
Mit nur 4 Schauspielern erschafft das Ensemble einen packenden und ab-wechslungsreichen Spionage-Thriller, der sich selbst nicht so ernst nimmt. Vollzieht sich der Rollenwechsel zunächst noch hinter den Kulissen, so nimmt die Situationskomik im Lauf des Stücks weiter zu und die Identitäten springen auf der Bühne im Sekundentakt hin und her. Der Wechsel wirkt unterhaltsam und spielerisch, zeigt jedoch auch das enorme schauspielerische Geschick der Darsteller.

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Alfred Hitchcocks früher, noch in England gedrehter Film nach John Buchans Spionagethriller ist eingefleischten Krimikennern schon immer ein besonderer Kinogenuss gewesen. Doch nun hat Patrick Barlow nach einem Originalkonzept von Simon Corble und Nobby Dimon daraus das perfekte Theatervergnügen gezaubert: Vier Schauspieler in mehr als hundert Rollen nehmen uns mit auf Richard Hannays abenteuerliche Reise von London in die schottischen Highlands, wohin der vermeintliche Mörder flieht, um nicht nur seine Unschuld zu beweisen, sondern auch den Spionagering der "39 Stufen" aufzudecken. Keine der fast legendären Szenen wurde dabei ausgelassen: Weder die Fahrt im "Flying Scotsman" und die Flucht über die Forth-Bridge, noch die berühmte Handschellen-Szene und das Finale im Londoner Palladium. Mit feiner Ironie und kräftiger Theateraktion wird die Geschichte des unschuldig in einen Mord verwickelten Mannes erzählt, dem es schließlich gelingt, den Chef der feindlichen Spionageorganisation zu stellen und sein Land zu retten.
Mit nur 4 Schauspielern erschafft das Ensemble einen packenden und ab-wechslungsreichen Spionage-Thriller, der sich selbst nicht so ernst nimmt. Vollzieht sich der Rollenwechsel zunächst noch hinter den Kulissen, so nimmt die Situationskomik im Lauf des Stücks weiter zu und die Identitäten springen auf der Bühne im Sekundentakt hin und her. Der Wechsel wirkt unterhaltsam und spielerisch, zeigt jedoch auch das enorme schauspielerische Geschick der Darsteller.