28. Festival der Kleinkunst: HG Butzko - "Ach ja"

28. Festival der Kleinkunst: HG Butzko - "Ach ja"
am 06.10.2022
HG Butzko mit dem neuen Programm 2022: "Ach ja" Wer kennt nicht den Spruch: „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geliehen“? Aber mal ehrlich, damit war doch nicht gemeint, dass die Blagen das ernst nehmen, die Leihgabe zurückfordern,... weiterlesen
Tickets ab 20,50 €

Termine

Orte Datum
Wilhelmshaven
Kulturzentrum Pumpwerk
Do. 06.10.2022 20:00 Uhr Tickets ab 20,50 €

Event-Info

HG Butzko mit dem neuen Programm 2022: "Ach ja"

Wer kennt nicht den Spruch: „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geliehen“? Aber
mal ehrlich, damit war doch nicht gemeint, dass die Blagen das ernst nehmen, die Leihgabe
zurückfordern, und bloß, weil wir über unsere Verhältnisse gelebt haben, keinen Kredit mehr
gewähren. Da stellt sich doch die Frage: Wie konnte es nur so weit kommen?
Und weil HG. Butzko vor 25 Jahren anfing, Kabarett zu machen, wagt er jetzt einen Blick in
die Mahnbescheide des letzten Vierteljahrhunderts und da zeigt sich: Es ist an der Zeit,
Bilanz zu ziehen und abzurechnen mit den Tricksern und Täuschern, den Blinden und
Blendern, den Gewählten und Wählern, den Metzgern und Kälbern.
Und deswegen beleuchtet der Gelsenkirchener Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts
noch mal alle Lügen, Vertuschungen und falschen Versprechungen der letzten 25 Jahre aus
Politik, Wirtschaft und Medien. Also nicht alle. Dann würde das Programm vier Tage dauern.
Aber wenn man verstehen will, warum wir heute da stehen, wo wir stehen, müssen die
Verbindlichkeiten der Vergangenheit vollstreckt werden, damit das Unverbindliche in Zukunft
auf der Strecke bleibt.
Ab jetzt wird zur Kasse gebeten. Spätestens beim Eintritt ins neue Kabarett mit HG.
Butzko…. ach ja.


Es gibt ja Kabarett und es gibt Kabarett mit HG.Butzko. Das ist schon auch irgendwie Kabarett, aber irgendwie ist es auch ein bißchen anders. Denn was HG.Butzko macht, ist eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit.
Und getreu dem Motto: "logisch statt ideologisch" hat Butzko dabei einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt, den die Presse mal als "Kumpelkabarett" bezeichnet hat, und mit dem er in Hinter- und Abgründe blickt und die großen Themen der Welt so beleuchtet, als würden sie "umme Ecke" stattfinden.

Event-Info

HG Butzko mit dem neuen Programm 2022: "Ach ja"

Wer kennt nicht den Spruch: „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geliehen“? Aber
mal ehrlich, damit war doch nicht gemeint, dass die Blagen das ernst nehmen, die Leihgabe
zurückfordern, und bloß, weil wir über unsere Verhältnisse gelebt haben, keinen Kredit mehr
gewähren. Da stellt sich doch die Frage: Wie konnte es nur so weit kommen?
Und weil HG. Butzko vor 25 Jahren anfing, Kabarett zu machen, wagt er jetzt einen Blick in
die Mahnbescheide des letzten Vierteljahrhunderts und da zeigt sich: Es ist an der Zeit,
Bilanz zu ziehen und abzurechnen mit den Tricksern und Täuschern, den Blinden und
Blendern, den Gewählten und Wählern, den Metzgern und Kälbern.
Und deswegen beleuchtet der Gelsenkirchener Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts
noch mal alle Lügen, Vertuschungen und falschen Versprechungen der letzten 25 Jahre aus
Politik, Wirtschaft und Medien. Also nicht alle. Dann würde das Programm vier Tage dauern.
Aber wenn man verstehen will, warum wir heute da stehen, wo wir stehen, müssen die
Verbindlichkeiten der Vergangenheit vollstreckt werden, damit das Unverbindliche in Zukunft
auf der Strecke bleibt.
Ab jetzt wird zur Kasse gebeten. Spätestens beim Eintritt ins neue Kabarett mit HG.
Butzko…. ach ja.


Es gibt ja Kabarett und es gibt Kabarett mit HG.Butzko. Das ist schon auch irgendwie Kabarett, aber irgendwie ist es auch ein bißchen anders. Denn was HG.Butzko macht, ist eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit.
Und getreu dem Motto: "logisch statt ideologisch" hat Butzko dabei einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt, den die Presse mal als "Kumpelkabarett" bezeichnet hat, und mit dem er in Hinter- und Abgründe blickt und die großen Themen der Welt so beleuchtet, als würden sie "umme Ecke" stattfinden.