(13) Dreiklang

am 09.07.2021
KLAVIERTRIO TASTE-RE Salomon Jadassohn - Trio c-moll op. 59 Felix Mendelssohn Bartholdy - Trio d-moll Nr.1 op. 49 Franz Schubert - Trio Es-Dur D 929 (op.100) Robert Schumann war begeistert: »Wie eine zürnende Himmelserscheinung« hätte... weiterlesen
Tickets ab 7,50 €

Termine

Orte Datum
Wolkenstein
Schloss Wolkenstein, Festsaal
Fr. 09.07.2021 19:30 Uhr Tickets ab 7,50 €

Event-Info

KLAVIERTRIO TASTE-RE

Salomon Jadassohn - Trio c-moll op. 59
Felix Mendelssohn Bartholdy - Trio d-moll Nr.1 op. 49
Franz Schubert - Trio Es-Dur D 929 (op.100)


Robert Schumann war begeistert: »Wie eine zürnende Himmelserscheinung« hätte Schuberts Es-Dur-Trio seinerzeit gewirkt, schrieb er im Abstand eines Jahrzehnts über das 1827 entstandene Werk. Das Trio gilt als eines der berührendsten Tonzeugnisse aus Schuberts letzter Lebensphase. Geschrieben einzig für jene, »die daran Gefallen finden«, wie Schubert seinem Verleger selbstbewusst mitteilte, wollte der Komponist eine seit Beethovens »Erzherzogs-Trio« brachliegende Kammermusikform wiederbeleben. Entsprechend experimentell angelegt, bildete das Werk eine reiche Inspirationsquelle für alle, die Schubert darin folgten, unter ihnen selbstverständlich Felix Mendelssohn Bartholdy. Neben diesem hat das Ensemble TaSte-Re noch einen weiteren Wahl-Leipziger in seinem Programm: Salomon Jadassohn, ein Schüler Franz Liszts, der sich in seinem Trio op. 59 durchaus auf Augenhöhe mit Brahms oder Dvorák präsentiert.

Event-Info

KLAVIERTRIO TASTE-RE

Salomon Jadassohn - Trio c-moll op. 59
Felix Mendelssohn Bartholdy - Trio d-moll Nr.1 op. 49
Franz Schubert - Trio Es-Dur D 929 (op.100)


Robert Schumann war begeistert: »Wie eine zürnende Himmelserscheinung« hätte Schuberts Es-Dur-Trio seinerzeit gewirkt, schrieb er im Abstand eines Jahrzehnts über das 1827 entstandene Werk. Das Trio gilt als eines der berührendsten Tonzeugnisse aus Schuberts letzter Lebensphase. Geschrieben einzig für jene, »die daran Gefallen finden«, wie Schubert seinem Verleger selbstbewusst mitteilte, wollte der Komponist eine seit Beethovens »Erzherzogs-Trio« brachliegende Kammermusikform wiederbeleben. Entsprechend experimentell angelegt, bildete das Werk eine reiche Inspirationsquelle für alle, die Schubert darin folgten, unter ihnen selbstverständlich Felix Mendelssohn Bartholdy. Neben diesem hat das Ensemble TaSte-Re noch einen weiteren Wahl-Leipziger in seinem Programm: Salomon Jadassohn, ein Schüler Franz Liszts, der sich in seinem Trio op. 59 durchaus auf Augenhöhe mit Brahms oder Dvorák präsentiert.